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Aus 31 Metern Höhe wirken die Mitglieder der Projektgemeinschaft im Eingangsbereich des diesjährigen Maislabyrinths klein wie Ameisen. Foto: Läuter
Aus 31 Metern Höhe wirken die Mitglieder der Projektgemeinschaft im Eingangsbereich des diesjährigen Maislabyrinths klein wie Ameisen. Foto: Läuter
11.07.2017

Eutinger Labyrinth ist ein Schmuckstück aus Mais

Pforzheim. Am kommenden Samstag ist es wieder so weit, dann öffnen sich die verschlungenen Pfade des Eutinger Maislabyrinths zum nunmehr 14. Mal für die Öffentlichkeit. Jeder kann dann versuchen, zwischen den rund zwei Meter hohen Pflanzen den richtigen Weg zu finden.

Noch, so Josef Eberhardt von der Projektgemeinschaft Maislabyrinth, an der insgesamt elf Vereine und Organisationen aus Eutingen beteiligt sind, seien die Pflanzen im Durchschnitt 1,60 Meter hoch. Mancher könnte also noch über die Spitzen hinweg sehen und sich leichter orientieren. Bis zum Eröffnungswochenende würden diese aber die zwei Metergrenze erreichen und am Ende des Wachstums eine durchschnittliche Höhe von rund zweieinhalb Metern erreichen. Da helfe dann nur noch ein guter Orientierungssinn und jede Menge Geduld.

Das Motiv hat natürlich mit Schmuck zu tun: Die aus Maispflanzen geformte Krone, die sich über eine Fläche von rund 16.000 Quadratmetern hinzieht, ist bei diesem Jubiläum wohl das größte Schmuckstück der Goldstadt. Zum Thema gibt es im Irrgarten, wie auch schon in den Jahren zuvor, Informationen und ein Quiz, das mit Preisen lockt. Die Einnahmen des von der „Pforzheimer Zeitung“ geförderten Projektes kommen sozialen Projekten in Eutingen zu Gute.

Das Maislabyrinth ist bis 10. September immer samstags und sonntags zwischen 11 und 19 Uhr geöffnet, für Kindergärten und Grundschulklassen montags bis freitags zwischen 10 und 12 Uhr nach Voranmeldung. Ebenfalls von montags bis freitags können außerdem ab 14 Uhr Kinderfeiern gebucht werden. Kinder kosten 1,50 Eintritt, Erwachsene 2,50 Euro , Familienkarten gibt es für 5 Euro. Informationen unter www.maislabyrinth-eutingen.de