nach oben
Willkommen im „café himmelreich“: der stellvertretende Diakonie-Geschäftsführer Thomas Lutz, Pfarrerin Martina Walter, die Ältesten Margret Regelmann und Christel Rieke sowie Gemeindediakonin Adelinde Bauer-Abstein (von links). Foto: Seibel
Willkommen im „café himmelreich“: der stellvertretende Diakonie-Geschäftsführer Thomas Lutz, Pfarrerin Martina Walter, die Ältesten Margret Regelmann und Christel Rieke sowie Gemeindediakonin Adelinde Bauer-Abstein (von links). Foto: Seibel
22.07.2015

Evangelische Kirche richtet Strukturen völlig neu aus

Pforzheim. Um zu sparen und auf den Mitgliederschwund zu reagieren, stößt die evangelische Kirche in Pforzheim nicht nur etliche Immobilien ab. Sie richtet auch die Strukturen ihrer Gemeinden völlig neu aus. Schwerpunkte werden gesetzt, Profile geschärft.

Während sich etwa die Stadtkirche auf Kirchenmusik spezialisiert, wird sich die Altstadtgemeinde zur Diakoniekirche entwickeln. Weil im Osten der Stadt bei vielen Menschen Arbeitslosigkeit und Armut zum Alltag gehören, soll es Beratungen und niederschwellige Angebote wie das „café himmelreich“ geben.

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news

Umfrage

Dramatischer Mitgliederschwund: Ist die christliche Kirche noch zeitgemäß?

Ja 23%
Nein 71%
Weiß nicht 6%
Stimmen gesamt 510