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Die CIGP-Vorsitzenden Edith Drescher (links) und Fatih Aygün begrüßen Faten Mukarker (rechts). Foto: Frommer
Die CIGP-Vorsitzenden Edith Drescher (links) und Fatih Aygün begrüßen Faten Mukarker (rechts). Foto: Frommer
04.12.2018

Faten Mukarker aus dem palästinensischen Beit Jala spricht beim T-Gespräch

Pforzheim. Faten Mukarker (62) hat vier Kinder und sieben Enkelkinder. Sie ist griechisch-orthodoxe Christin und lebt im palästinensischen Beit Jala – „auf der anderen Straßenseite von Bethlehem“ – im Westjordanland. Auf Deutsch, weil sie in der Bundesrepublik aufwuchs, und anhand von persönlichen Erlebnissen schildert sie die verfahrene Situation in ihrer Heimat.

„Die Menschen sind der Gewalt müde geworden“, sagte Faten Muraker: „Und der Vergeltung für die Vergeltung!“ Für sie heiße die Lösung des Nah-Ost-Konflikts schlicht und ergreifend: „Teilen“. Palästina sei von 138 Staaten anerkannt worden. „Doch ohne eine Anerkennung durch Israel ist das nichts wert.“ Der erste Schritt zu einem guten nachbarschaftlichen Miteinander könne nur das Ende der israelischen Siedlungspolitik sein.

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