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Foto: Meyer
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28.07.2017

Fight für einen Freund: Hück kämpft gegen Firat Arsland

Pforzheim. Beim ersten Charity-WM-Kampf von Uwe Hück (links) gegen Luan Krasniqi saß Eddy Gutknecht in Ludwigsburg noch als Zuschauer in der ersten Reihe. Seit 18. November vergangenen Jahres ist der 35-jährige Boxer ein Pflegefall – er war nach dem WM-Qualifikationskampf gegen George Groves in London kollabiert: Blutgerinsel im Gehirn.

Uwe Hück, Chef der gleichnamigen Lern- und Sportstiftung in Pforzheim und Porsche-Betriebsratsvorsitzender, lässt das Schicksal des ehemaligen VW-Mitarbeiters nicht kalt. Gegenüber der PZ kündigte der 55-Jährige am Rande des Besuchs von Wladimir Klitschko an, er werde unter dem Motto „Du bist nicht allein“ gegen seinen Freund Firat Arslan (46), den amtierenden Europameister im Cruisergewicht (rechts), in den Ring steigen, um am 29. September in Gifhorn, der Heimatstadt des dreifachen Familienvaters, Geld für die Familie zu sammeln.