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Selina Mendel stellt die Ergebnisse der Arbeit der vier Studentinnen vor. Foto: Moritz
Selina Mendel stellt die Ergebnisse der Arbeit der vier Studentinnen vor. Foto: Moritz
Arbeiten daran, TV-BW noch erfolgreicher zu machen (von links): Jürgen Th. Müller, Geschäftsführer von TV-BW, Katharina Jackel, Nadine Lindstädt-Dreusicke, Professorin für Media Management und Marketing, Annika Maar, Selina Mendel, Svenja Szillat und Thomas Satinsky, Geschäftsführender Verleger des PZ-Medienhauses. Foto: Moritz
Arbeiten daran, TV-BW noch erfolgreicher zu machen (von links): Jürgen Th. Müller, Geschäftsführer von TV-BW, Katharina Jackel, Nadine Lindstädt-Dreusicke, Professorin für Media Management und Marketing, Annika Maar, Selina Mendel, Svenja Szillat und Thomas Satinsky, Geschäftsführender Verleger des PZ-Medienhauses. Foto: Moritz
12.07.2019

Filmreife Vorstellung: Vier Studentinnen analysieren die PZ-Tochter TV-BW

Pforzheim. Noch besser zu werden – das ist der stete Anspruch des PZ-Medienhauses und seiner Tochter-Unternehmen. Um das zu erreichen, kann auch der Blick von außen nützlich sein. Vor allem, wenn er so kompetent und analytisch ist, wie jener von Svenja Szillat (29), Katharina Jackel (23), Annika Maar (24) und Selina Mendel (21). Die vier Studentinnen haben im Rahmen einer Semesterarbeit die Kundenakquise von „TV-BW-Medienproduktionen“ unter die Lupe genommen – einer Tochter des PZ-Medienhauses, die Imagefilme, TV- und Kinospots sowie Eventreportagen für regional und überregional ansässige Unternehmen produziert.

160 Seiten stark ist die Analyse der jungen Frauen, die im sechsten Semester Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Media Management und Werbepsychologie an der Hochschule Pforzheim studieren. Eine Menge Information für Thomas Satinsky, den Geschäftsführenden Verleger des PZ-Medienhauses, und Jürgen Th. Müller, den Geschäftsführer von TV-BW. Stoff, den die Studentinnen am Freitagmorgen in einer Präsentation noch einmal anschaulich zusammenfassten. „Das ist ein sehr umfassendes Konzept mit etlichen guten Ideen für die Zukunft“, lobte Satinsky die viermonatige Arbeit der Frauen. Die Ergebnisse würden Diskussionsstoff geben – und auch als Blaupause für andere Firmen des Hauses genutzt werden können. Müller bedankte sich ebenfalls für „viele neue Anregungen“. Der Blick von außen habe erneut gezeigt, wie wichtig Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation sei.

Sämtliche Studieninhalte hatten Szillat, Jackel, Maar und Mendel in ihre Arbeit einfließen lassen: Umfeld-, Markt-, Wettbewerbs-, Unternehmens- und Zielgruppenanalyse. Für Letztere haben sie 16 Unternehmen aus vier verschiedenen Branchen in Pforzheim, Karlsruhe und Stuttgart befragt. Das Ergebnis: „Die ,Pforzheimer Zeitung‘ kennt man, und sie wird als kompetent wahrgenommen“, erklärten die Frauen, denen die Zusammenarbeit mit dem Medienhaus viel Spaß gemacht hat: „Es war ein sehr spannendes, ganzheitliches und umfassendes Projekt.“

Vier Monate lang arbeiteten sie an der Analyse und trafen sich dafür auch jede Woche für drei Stunden mit Nadine Lindstädt-Dreusicke, Professorin für Media Management und Marketing. Sie lobte die Präsentation am Ende genauso wie Satinsky und Müller. „Wir sind stolz auf die Rückmeldung“, erklären die jungen Frauen. „Es ist schön, wenn unsere Arbeit angenommen wird, und wir sind gespannt, ob einige unserer Anregungen auch umgesetzt werden.“