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Beratungsstellen-Leiterin Christa Middendorf (Mitte) und Psycho-Onkologin Antje Göbel (rechts) mit Gesundheitsamts-Leiterin Brigitte Joggerst, dem Ersten Landesbeamten Wolfgang Herz, der Sozialbürgermeisterin Monika Müller sowie den Betroffenen und Angehörigen Dagmar Brenner, Lisa und Bettina Hofsäß sowie Rudolf Lauck (von links). Foto: Seibel
Beratungsstellen-Leiterin Christa Middendorf (Mitte) und Psycho-Onkologin Antje Göbel (rechts) mit Gesundheitsamts-Leiterin Brigitte Joggerst, dem Ersten Landesbeamten Wolfgang Herz, der Sozialbürgermeisterin Monika Müller sowie den Betroffenen und Angehörigen Dagmar Brenner, Lisa und Bettina Hofsäß sowie Rudolf Lauck (von links). Foto: Seibel
31.05.2017

Finanzierung von Krebsberatungsstelle in Pforzheim ungewiss

Pforzheim. Die Krebsberatungsstelle in Pforzheim ist zu einer wichtigen Einrichtung geworden. Die Finanzierung ist jedoch bislang nur übergangsweise für das laufende Jahr gesichert.

Die Angst kommt oft erst, wenn die Erkrankten die Klinik verlassen. Hier setzt die Arbeit der Psychosozialen Krebsberatungsstelle am Pforzheimer Helios-Klinikum ein. Die Betroffenen lernen dort, mit ihrer Situation umzugehen. „Seit der Eröffnung im November 2015 konnte das Angebot für Betroffene und Angehörige erweitert werden“, freut sich Leiterin Christa Middendorf. Neben Beratungsangeboten gibt es an der Kanzlerstraße heute auch Gesprächs- und Entspannungsgruppen.

Die Pforzheimer Sozialbürgermeisterin Monika Müller und der Erste Landesbeamte Wolfgang Herz hoffen, dass 2018 der Bund bei der Finanzierung der Beratungsstelle einsteigt. Für das laufende Jahr haben sich Sozialministerium, gesetzliche Krankenversicherungen, Rentenversicherung, Krebsverband und Wirtschaftsvertreter auf eine Übergangsfinanzierung der acht Einrichtungen geeinigt, die bislang vom Land gefördert wurden.

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

Informationen im Internet auf www.kbs-pforzheim.de oder telefonisch unter (0 72 31) 9 69 89 00.