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Das Gespräch mit Frank Straub (links) führten Thomas Satinsky, Magnus Schlecht und Olaf Lorch-Gerstenmaier (von rechts).  Ketterl
Das Gespräch mit Frank Straub (links) führten Thomas Satinsky, Magnus Schlecht und Olaf Lorch-Gerstenmaier (von rechts). Ketterl
Frank Straub bezieht im PZ-Interview Stellung zu Fragen rund um die Hochschule.
Frank Straub bezieht im PZ-Interview Stellung zu Fragen rund um die Hochschule.
25.09.2015

Frank Straub: „Die Verzahnung mit der Stadt ist unbefriedigend“

Pforzheim. Mit einer Ausnahme wechselt die Besetzung des neuen Hochschulrats – also des Gremiums, das den Rektor wählt. Einer der Ausscheidenden ist Frank Straub, Unternehmer, zwölf Jahre lang Mitglied des Gremiums, davon neun Jahre lang als Vorsitzender. Mit der PZ spricht er über Fehler und Chancen, das Verhältnis zur Industrie und zur Stadt. Und die kommt nicht gut dabei weg.

Auf die Frage beispielsweise, wie es um die Hochschulpolitik der Stadt Pforzheim bestellt sei, antwortet Straub: „Welche Hochschulpolitik? Ich habe den amtierenden Oberbürgermeister nie wahrgenommen. Es gibt da ein ziemliches Defizit. Das ist nicht in Ordnung, dass sich ein Oberbürgermeister nicht um die Hochschule kümmert und wohl denkt, das sei Landessache. Ich habe mit Ausnahme der Unterrichtung über die Rektorenwahl – bevor er es in der Zeitung liest – kein einziges Mal mit Herrn Hager bezüglich der Hochschule gesprochen. Die Verzahnung mit der Stadt ist unbefriedigend.“Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.