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Frau Wöchele strahlt von den großen Fahnen, die bald am Turnplatz aufgehängt werden. Stadt Pforzheim
Frau Wöchele strahlt von den großen Fahnen, die bald am Turnplatz aufgehängt werden. Stadt Pforzheim
Marc Pfrommer
Marc Pfrommer
Jörg Müller
Jörg Müller
Ein Markt mit Magnetwirkung: Der Turnplatz lockt mittwochs wie samstags Tausende Bummler an. Seibel/PZ-Archiv
Ein Markt mit Magnetwirkung: Der Turnplatz lockt mittwochs wie samstags Tausende Bummler an. Seibel/PZ-Archiv
20.01.2016

Frau Wöchele grüßt: Wochenmarkt bekommt eigene Flagge

Pforzheim. Geschlagene sieben Jahre lang haben die Beschicker des Wochenmarkts auf dem Turnplatz darauf gewartet, Flagge zeigen zu können. Entsprechend groß ist die Freude darüber, dass dieser Traum nun in Erfüllung geht. Wie der städtische Marktmeister Marc Pfrommer auf PZ-Nachfrage bestätigt, sind die Fahnen bestellt. In wenigen Wochen wird Frau Wöchele, die fiktive Patronin des Wochenmarkts, gleich mehrfach im Wind flattern und die Lust wecken auf einen Bummel durch Pforzheims größte Frischemeile.

Dort warten im neuen Jahr weitere Veränderungen auf die Gäste. Laut Pfrommer sind es sieben Fahnen, die demnächst aufgehängt werden – auf der Mittelinsel der Jahnstraße, aber auch an der KF. Der Marktmeister spricht von einer „absoluten Aufwertung“, weil nun nicht nur an Markttagen für das vielfältige Angebot geworben werde.

Glücklich und zufrieden ist Jörg Müller, der Sprecher der Beschicker, mit der Zusage des Ersten Bürgermeisters Roger Heidt für diese Maßnahme. Gemeinsam mit Pfrommer wurde auch an einer Umstrukturierung der Markstände gearbeitet, die den Besuch komfortabler machen soll. Fünf bis sechs weitere Parkplätze werden dadurch den Gästen an der Wellendorff- und der Steubenstraße zur Verfügung stehen. Froh sind alle Beteiligten, dass der Käsestand Negele weiterbetrieben wird. Gleiches gilt für den bisherigen Obst- und Gemüsestand Schuppler und den Backwarenstand Thoma, wo sich ein Generationenwechsel vollzieht.

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