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Sie bilden den Vorstand der Frauenselbsthilfe nach Krebs, die zum 19. Mal in Pforzheim tagt: Christine Schmid, Andrea Kübler, Susanne Mandl, Christa Hasenbrink, Rosi Munding und Bettina Baum (von links). Foto: Meyer
Sie bilden den Vorstand der Frauenselbsthilfe nach Krebs, die zum 19. Mal in Pforzheim tagt: Christine Schmid, Andrea Kübler, Susanne Mandl, Christa Hasenbrink, Rosi Munding und Bettina Baum (von links). Foto: Meyer
11.10.2018

Frauenselbsthilfe nach Krebs trifft sich zum 19. Mal in Pforzheim

Pforzheim. Sie kommen von Karlsruhe bis Konstanz, von Mannheim bis Waldshut. Sie eint eine Diagnose, eine Odyssee – körperlich, seelisch, oft finanziell –, Operationen, Therapien: Krebs ist der größte und böseste gemeinsame Nenner für knapp 150 Teilnehmer (die meisten weiblich) plus Referenten anlässlich der 39. Tagung des Landesverbands Baden-Württemberg Frauenselbsthilfe nach Krebs, vor 42 Jahren gegründet und mittlerweile weit hinaus gewachsen über Geschlecht, reine Brustkrebserkrankung und unmittelbare Betroffenheit, wie Christa Hasenbrink, die Landesvorsitzende, im PZ-Gespräch betont.

Zum 19. Mal findet die Tagung in Pforzheim statt, so Geschäftsstellenleiterin Bettina Baum – in der für den Verband idealen Tagungskombination „Parkhotel“ und CCP. Drei Tage lang, beginnend am Freitag nachmittag, geht es für die über 60 Gruppen aus ganz Baden-Württemberg um neueste medizinische Entwicklungen und Studien auf dem Gebiet der Krebsforschung. Im Mittelpunkt dieses Jahr: die Lymphe (im vergangenen Jahr war es Komplentärmedizin).

Mehr lesen Sie am Freitag, 12. Oktober, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.