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Lehrer Christof Reuther nimmt Abstriche an der Weiherbergschule: Doch nicht alle Schüler in Pforzheim lassen sich testen. Archiv foto: Meyer 

Freiwillige Tests nicht von allen angenommen: Pforzheimer Schulen wollen Pflicht

Pforzheim. Die Stühle sind hochgestellt, die Türen geschlossen, die Osterferien beginnen: Doch wie es danach an den Schulen weitergeht, ist ungewiss. Dürfen dann wieder alle Klassenstufen zurück ins Klassenzimmer? Gibt es Wechselunterricht oder Homeschooling? Auf diese Fragen wissen die Schulleitungen noch keine Antwort. „Wir richten uns wieder darauf ein, kurzfristig Informationen aus dem Kultusministerium zu bekommen, auf deren Grundlage wir für die Zeit nach dem 11. April planen müssen“, sagt die Geschäftsführende Schulleiterin der Pforzheimer Gymnasien Edith Drescher. Das gilt dann wohl auch für die Schnelltests, die seit etwa zwei Wochen an Schulen zum Einsatz kommen. Noch ist dies ein freiwilliges Angebot. Doch wenn es nach Drescher geht, sollte daraus eine Testpflicht werden.

„Wir würden das sehr begrüßen, weil nur dadurch der gewünschte Effekt erzielt wird, Infizierte und ihre Kontaktpersonen zu identifizieren

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