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Die Pfarrerinnen Heike Reisner-Baral (links) und Martina Walter posieren – passend zum Thema – vor der Luthereiche im Schloßkirchenpark. Im Hintergrund das Kommunale Kino, wo auch ein Gottesdienst stattfinden soll.  Foto: Seibel
Die Pfarrerinnen Heike Reisner-Baral (links) und Martina Walter posieren – passend zum Thema – vor der Luthereiche im Schloßkirchenpark. Im Hintergrund das Kommunale Kino, wo auch ein Gottesdienst stattfinden soll. Foto: Seibel
28.10.2016

Frischer Wind im Luther-Jahr: Altstadtgemeinde und Schloßkirche arbeiten verstärkt zusammen

Pforzheim. Dem Volk aufs Maul schauen – wohl keines von vielen Luther-Zitaten ist populärer. Mit der an sich selbst und andere gestellten Aufforderung war der Reformator bekanntlich erfolgreich. Und Erfolg im Sinne von mehr Aufmerksamkeit wollen auch – unter anderem – die beiden Pfarrerinnen Heike Reisner-Baral (Schloßkirche St. Michael) und Martina Walter (Altstadtkirche St. Martin) erreichen.

So, wie es die Markus- und die Thomaskirche seit September praktizieren, wollen es auch Schloß- und Altstadtkirche ab Mitte Januar versuchsweise halten: weg von den starren Gottesdienstzeiten (10 Uhr) – hin zu einem größeren Angebot. Künftig wird in der Altstadtkirche der Gottesdienst um 9.30 Uhr und in der Schloßkirche um 11 Uhr beginnen. Das hat für die Gläubigen den Vorteil, dass sowohl die Frühaufsteher als auch die Langschläfer auf ihre Kosten kommen – und dass wechselseitig nur eine Pfarrerin zweimal hintereinander Gottes-Dienst tut. Walter und Reisner-Baral können sich vorstellen, dahin zu kommen, dass später einmal Frühgottesdienste und – für Familien – Nachmittagsgottesdienste abgehalten werden.

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