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Heribert Rech mit seinen CDU-Parteifreunden Landtagsabgeordnete Marianne Engeser und Stadtrat Rolf Constantin (links, stehend).
Heribert Rech mit seinen CDU-Parteifreunden Landtagsabgeordnete Marianne Engeser und Stadtrat Rolf Constantin (links, stehend).
14.01.2016

Früherer Innenminister Heribert Rech spricht über Erinnerung und Zukunft –

Bis zu 14 Millionen Deutsche haben infolge des Zweiten Weltkriegs ihre Heimat verloren. Rund 1,5 Millionen von ihnen kamen nach Baden-Württemberg. Wie an ihre Geschichte erinnert und ihre Leistung gewürdigt werden kann, war am Donnerstag Thema eines Mittags mit dem früheren Innenminister Heribert Rech in der evangelischen Gemeinde Haidach.

Gemeinsam mit zwei CDU-Parteifreunden, der Landtagskollegin Marianne Engeser sowie Stadtrat Rolf Constantin, tauschte sich der langjährige Landesbeauftragte für Vertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler über „Die Rolle der Vertriebenen – gestern, heute, morgen“ aus. Hintergrund ist das Vorhaben der CDU, nach der Landtagswahl möglichst wieder einen Landesbeauftragten einzusetzen. Diese Funktion hatte Rech bis 2011 inne.

Für den 65-Jährigen ist das Schicksal der 14 Millionen ein Teil der eigenen Biografie.