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Schau mal, wo du lebst

Fragen über Fragen: Die PZ-Leser löchern Baudezernentin Sibylle Schüssler und Projektleiter Andreas Ronge (von links) beim Rundgang durch die Fußgängerzone, die derzeit umgestaltet wird. Foto: Meyer
Projektleiter Andreas Ronge (links) erläutert, wie die Wasserzufuhr der Bäume durch ein Kunstharz gesichert ist. Foto: Meyer
Beim Marketing setzt Michael Hertl (rechts) auf Transparenz, die die Baustelle zur „Schaustelle“ mache. Foto: Meyer
13.08.2018

Fußgängerzone im Blick: PZ-Leser auf der Baustelle unterwegs

Pforzheim. Im Rahmen der PZ-Aktion „Schau mal, wo du lebst“ ging es am Montag gemeinsam mit Baubürgermeisterin Sibylle Schüssler, Projektleiter Andreas Ronge (Grünflächen- und Tiefbauamt) und Marketingexperte Michael Hertl (Wirtschaft und Stadtmarketing) vom Pforzheimer Marktplatz aus zum westlichen Ende der Meile. Ein großes Thema ist dabei die Verschmutzung durch die Linden.

Bildergalerie: Schau mal, wo du lebst - PZ-Leser auf der "Schaustelle"

Eine Woche sei man dem Zeitplan mindestens voraus, verrät Ronge. So sind etwa die Bäume bereits seit Freitag mit Epoxidharz eingegossen.Daneben habe es inzwischen Testläufe mit entsprechendem Reinigungsmittel gegeben. „Das funktioniert gut“, so der Projektleiter. Allerdings könne man die neuen Platten aus rechtlichen Gründen erst vom Schmutz befreien, wenn sie nach der Baumaßnahme abgenommen wurden. Künftig werde man das Reinigungsintervall im Juni und Juli verkürzen, verspricht Schüssler. Wie berichtet, hatten die Linden zuletzt für Unmut bei Anliegern wie Passanten gesorgt.

Um die bisherigen Höhenunterschiede auszugleichen, flanieren Passanten nun ein wenig höher. Wo einst die Grazien standen, wird 2019 ein skulpturaler Trinkbrunnen installiert. Anders als die Grazien wird der Dicke im Herbst zurückkehren.

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