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Der Second-Hand-Palast ist für die GBE nicht profitabel: Der ehrenamtliche Mitarbeiter Sergej Pahalov hilft beim Sortieren. Die Stadt sucht aber einen anderen Träger für die Einrichtung.
Der Second-Hand-Palast ist für die GBE nicht profitabel: Der ehrenamtliche Mitarbeiter Sergej Pahalov hilft beim Sortieren. Die Stadt sucht aber einen anderen Träger für die Einrichtung.
20.07.2016

GBE-Umbau kostet Arbeitsplätze - Hilfen für Jugendliche fallen weg

Der Beschäftigungsträger soll zum städtischen Dienstleister werden. Die Kommune erhofft sich weniger Kosten. Hilfen für Jugendliche, wie sie der Jobladen bislang ermöglicht, fallen weg.

Der Gemeinderat will nächsten Dienstag nicht-öffentlich über die Neuausrichtung der Gesellschaft für Beschäftigung und berufliche Eingliederung (GBE) entscheiden. Wird dem Antrag der Stadt entsprochen, dann kommen das im städtischen Auftrag erstellte Konzept und der Businessplan der Unternehmensberatung Dr. Macher zum Tragen. Eine Zerschlagung des Trägers ist damit vom Tisch. Ein Gegenkonzept der Mitarbeiter war Gegenstand der Aufsichtsratssitzung am Montag gewesen – und hatte sich nicht durchsetzen können. Die GBE ist einer von zwei sozialen Beschäftigungsträgern in der Stadt. Die Umstrukturierung wird Arbeitsplätze kosten.

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