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Nicht das richtige Wappen: Auf den Umschlägen wurde fälschlicherweise ein Wappen mit schwarzem Querbalken abgedruckt. 
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Die ersten fünf Umschläge sichert sich Martina Warren mit ihrem Sohn Nicklas. „Meine Kinder und ich sind hier geboren“, sagt die Pforzheimerin. Ihr sei es wichtig, Erinnerungsstücke zu schaffen. 
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Hilft mit: OB Gert Hager unterstützt Volker Stickel und Markus Antritter (beide Post) im Rathaus beim Stempeln. Einen Umschlag nimmt Walter Schüpf mit (von links). Was bis dahin keinem aufgefallen ist: der fälschlicherweise ins Wappen der Goldstadt integrierte schwarze Balken. 

Gedenkumschlag zum Schmuckjubiläum ist ein Fehldruck

Zum 250. Geburtstag der Goldstadt hat die Deutsche Post am Donnerstag im Pforzheimer Rathaus eine Sonderfiliale eröffnet. Der einzige Wermutstropfen: Beim Gedenkumschlag hat sich ein Fehler eingeschlichen

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Gedenkumschlag zum Schmuckjubiläum ist ein Fehldruck

Der Umschlag zum Jubiläumsjahr ist versehen mit dem Pforzheimer Stadtwappen. Nur, dass sich dort ein schwarzer Balken eingeschlichen hat. Bis Donnerstagvormittag war dies offenbar niemandem aufgefallen. Auch nicht Oberbürgermeister Gert Hager, der am Morgen die ersten Exemplare eigenhändig stempelte. Er nahm es mit Humor: „Pannen können passieren“. Das Wappen sei ja dennoch gut zu erkennen. Von einer „Panne beim Datentransfer“ sprach auch Hugo Gimber, Pressesprecher der Post. Ein wertvoller Fehldruck also? „Davon ist nicht auszugehen“, sagte Gimber. Zumal die gesamte Auflage so gedruckt sei. Kostbar sind die Umschläge dennoch für viele – ob bekennende Pforzheimer oder leidenschaftliche Sammler

Am Samstag und Sonntag, 8. und 9. April, (von 10 bis 17 Uhr) gibt es erneut eine Sonderpostfiliale – dann im Technischen Museum an der Bleichstraße.