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Nach dem Bahnhofsvorplatz setzt die Umleitung Richtung Nordstadt ein – die Geduldsprobe beginnt. Foto: Meyer
Abgefräst und neu asphaltiert werden die beiden Fahrspuren der Nordstadtbrücke, die stadtauswärts führen. Foto: Meyer
Bis weit hoch Richtung Bahnhof staut sich der Verkehr auf der Lindenstraße. Foto: Meyer
02.11.2017

Geduldsprobe für Autofahrer in Pforzheim: Nadelöhr nach Norden dicht

Pforzheim. Was sich am Vormittag abzeichnete, entwickelte sich so richtig erst nach 16 Uhr zu einer wahren Geduldsprobe für den Individualverkehr – ebenso wie den Busverkehr. Die wichtigste Nord-Süd-Verbindung war am Donnerstag und ist am Freitag nur stadteinwärts befahrbar, weil neben der Betonsanierung des südlichen Teils der von außen eingerüsteten Rampe der Brücke (vom ZOB Süd bis zum kleinen Kreisel bei der „Neuen Weiche“) und nach der Sanierung des Gehwegs nun auch die zwei Fahrspuren Richtung Norden saniert werden: abgefräst und frisch asphaltiert.

Die offizielle Umleitung, von der Luisenstraße und dem Hauptbahnhof kommend, führt die Lindenstraße hinunter – in Höhe des Amtsgerichts und der Staatsanwaltschaft werden, bedingt durch Parkplätze entlang der Straße, aus zwei Spuren eine.

Bildergalerie: Teilsperrung der Nordstadtbrücke in Pforzheim

Entsprechend staut sich der Verkehr immer weiter von der Ampelanlage Linden-, Park- und Anshelmstraße. Dort darf außerplanmäig auch der Busverkehr nach links abbiegen. Für die anderen Verkehrsteilnehmer heißt es, den „Umleitungs-Innenstadtring“ zu nehmen: bis weit in die Oststadt, hinter der Witzenmann-Kita nach links auf die Zeppelinstraße und von dort auf die Blücherstraße – bis man wieder auf die Hohenzollernstraße und von dort aus Richtung Wilferdinger Höhe oder Wartberg gelangt.

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