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Zum Abschluss der letzten Vesperkirche Anfang 2015 gaben sie Rouladen mit Spätzle aus: Die ehrenamtlichen Helfer Hans Appel, Rosemarie Mauch, Knut Britsch, Elisabeth Schweizer, Rolf Friedrich und Elisabeth Well sowie Gabriele Napiwotzki vom Leitungsteam (von links). Foto: Archiv/Bechtle
Zum Abschluss der letzten Vesperkirche Anfang 2015 gaben sie Rouladen mit Spätzle aus: Die ehrenamtlichen Helfer Hans Appel, Rosemarie Mauch, Knut Britsch, Elisabeth Schweizer, Rolf Friedrich und Elisabeth Well sowie Gabriele Napiwotzki vom Leitungsteam (von links). Foto: Archiv/Bechtle
28.12.2015

Gespräche und eine warme Mahlzeit in der Vesperkirche

Jede Menge Helfer hat Gabriele Napiwotzki vom Leitungsteam auf ihrer Liste stehen. Doch durch die speziellen Einsatzwünsche gibt es an manchen Tagen trotzdem zu wenig der benötigten 55 Ehrenamtlichen, die die 17. Vesperkirche vier Wochen lang am Laufen halten sollen. Bis das alles zusammen passe, brauche es Feinschliff, sagt sie. Dafür haben sie und ihre Kolleginnen und der Planungskreis noch einige Tage Zeit.

Vier Wochen lang gibt es für einen Euro täglich (Kinder essen umsonst) eine warme Mahlzeit, Kaffee und Kuchen sowie eine Vespertüte für Daheim: Doch nicht nur deshalb schätzen die rund 500 Gäste das tägliche ökumenische Angebot. Vier Wochen lang existiert auch die Möglichkeit zur Begegnung und zum Gespräch. Der Mitarbeiter bei der Sozialberatung werde künftig wöchentlich wechseln und nicht mehr täglich, sagt Frank Johannes Lemke, Chef der Caritas und Vorsitzender des ökumenischen Trägervereins.

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