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Pforzheim aus der Luft gefilmt - im Kinofilm "Baden-Württemberg von oben" gewinnt die Goldstadt überraschend stark an Attraktivität. Ein Grund mehr für alle Menschen aus der Region, sich den Film im Kino anzuschauen und dabei vielleicht ein neues Bild von der Stadt zu gewinnen.
Pforzheim aus der Luft gefilmt - im Kinofilm "Baden-Württemberg von oben" gewinnt die Goldstadt überraschend stark an Attraktivität. Ein Grund mehr für alle Menschen aus der Region, sich den Film im Kino anzuschauen und dabei vielleicht ein neues Bild von der Stadt zu gewinnen. © Baden-Württemberg von oben
25.03.2015

Gewinnspiel zum Kinostart von "Baden-Württemberg von oben" - Pforzheim aus der Vogelperspektive

Über drei Jahre lang filmte der aus Heidenheim stammende Filmemacher Peter Bardehle Baden-Württembergs Berge und Täler, Flüsse und Städte – mit der modernsten Helikopterkamera der Welt, der Cineflex. Sein 90-minütiger Kinofilm „Baden-Württemberg von oben“ bietet einen einzigartigen Blick auf das Land der Badener und Schwaben – und auch auf Pforzheim.

PZ-news bietet zum Kinostart von „Baden-Württemberg von oben“ ein Gewinnspiel an, das mit einem kleinen Quiz rund um badische und schwäbische Fakten aller Art verbunden ist. Zu gewinnen gibt es von Schauspielerin Nina Hoss signierte Filmplakate. Testen Sie auf spielerische Art Ihr Wissen rund ums Musterländle. Viel Glück! >>> Hier geht es zum Gewinnspiel. <<<

„Baden-Württemberg von oben“, das sind mehr oder weniger bekannte, aber immer spektakuläre Orte, die Spuren der Menschen und der Natur verweben sich zu einer bildgewaltigen Heimatcollage. Und das immer aus der Vogelperspektive. Zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten entstanden 150 Stunden Bildmaterial, aus denen die Schauspielerin Nina Hoss 90 Minuten erzählt.

Im Rex-Filmpalast wird der Film laut Geschäftsführer Michael Geiger ab Donnerstag, 26. März, zu sehen sein. Als besonderen Höhepunkt wird es am Sonntag, 29. März, um 11 Uhr eine Matinée geben, bei der Bardehles Co-Regisseurin Julia Zantl anwesend sein wird. Geiger, der Dokumentationen gerne mag, ist überzeugt, dass der Film wegen des Themas und des Pforzheim-Bezugs gut läuft. „Die Reaktionen des Publikums auf den Trailer im Vorprogramm waren jedenfalls sehr positiv“, sagt Geiger.

Auch im kommunalen Kino wird der Film zu sehen sein – ab dem 1. April. Zudem bekommen laut Geschäftsführerin Christine Müh Schüler des Hilda-Gymnasiums den Film bereits am 24. März bei einer Schulpremiere zu sehen. Und sie betont, dass noch weitere Termine für Schüler möglich seien.

In der Produktion des Hamburger Filmemachers spielen nicht nur die verschiedenen Landschaften Baden-Württembergs, Städte und der Lauf der Flüsse eine Rolle. Sondern auch die Geschichte, die vieles veränderte. Das trifft ganz besonders auf Pforzheim zu. Daher sind der Goldstadt im Film auch ganze drei Minuten gewidmet.

„Der Krieg hat mit Pforzheim am meisten gemacht“, sagt Bardehle im Hinblick auf den verheerenden Bombenangriff am 23. Februar 1945. Nur wenige Tage danach flogen damals amerikanische Aufklärer über der zerstörten Stadt und bannten das ganze Ausmaß der Katastrophe auf Film. Dieses historische Material der US Air Force hat Bardehle bei einem Besuch in Washington ausgegraben und stellt es in seiner Baden-Württemberg-Dokumentation den aktuellen Aufnahmen aus der Goldstadt gegenüber.

Diese hatte er im vergangenen September gemeinsam mit seinem Kameramann Klaus Stuhl gemacht. In einem speziellen Hubschrauber, an dem vorne die hochauflösende Cine-flex-Kamera befestigt ist, flog Bardehle in rund 20 Minuten exakt die Route der US-Aufklärer nach – über die St-Franziskus-Kirche, das Emma-Jaeger-Bad, die evangelische Stadtkirche, den Wallberg mit seinen Stelen und dann hinein in den Schwarzwald. Anders als bei den ebenfalls zerstörten Städten Mannheim, Stuttgart oder Karlsruhe will Bardehle in Pforzheim ausführlicher die Kriegsgeschichte erzählen – und das heutige Gesicht der Stadt zeigen.

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