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Halten in der gemütlichen Gewinner-Hütte voller Stolz ihre Urkunden in Händen: Anita Lindgren mit dem Ersten Bürgermeister Roger Heidt, dem Zweitplatzierten Artur Dingeldein und Jürgen Barth, der Platz drei errang (von links). Foto: Erb
Halten in der gemütlichen Gewinner-Hütte voller Stolz ihre Urkunden in Händen: Anita Lindgren mit dem Ersten Bürgermeister Roger Heidt, dem Zweitplatzierten Artur Dingeldein und Jürgen Barth, der Platz drei errang (von links). Foto: Erb
11.12.2015

Glögg bringt Glück: Schönste Weihnachtsmarktstände prämiert

Pforzheim. Alle drei sind bei der Prämierung des Goldenen Weihnachtsmarkts Wiederholungstäter. Und alle drei betreiben Stände, die besonders große Magnetwirkung entwickeln. Ein sicheres Zeichen dafür, dass weihnachtliche Deko nicht nur schön aussieht, sondern sich auch lohnt. Anita Lindgren hat mit ihrer heimeligen Hütte und den davor und darin feilgebotenen skandinavischen Spezialitäten wie Glögg (Glühwein) den ersten Platz errungen. Rang zwei belegt Artur Dingeldeins „Grillstube“, dicht gefolgt vom „Almwirt“, den Angelika und Jürgen Barth betreiben.

Im Vorjahr hatte sich Dingeldein Rang eins mit Lindgren geteilt. Auch Barth war in den Vorjahren bereits ausgezeichnet worden.

„Ich frage mich, wie wir uns noch steigern können“, sagte der Erste Bürgermeister Roger Heidt am Freitag bei der Prämierung. Die Qualität der Stände habe sich prima entwickelt. „Insbesondere abends“, betonte Heidt, „die tolle Beleuchtung macht wirklich was her.“ Auch aus dem Umland seien immer mehr Menschen im adventlichen Pforzheim auszumachen, weil sie die Kombination aus Weihnachtsmarkt, „City on Ice“ und dem Mittelaltermarkt, der als Ensemble gilt und außer Konkurrenz läuft, schätzten.

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