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Der 25-jährige Jan Armbruster präsentiert gemeinsam mit seiner Mutter Gaby Deuschle im familieneigenen Getränkehandel in Huchenfeld den eigens kreierten Gin, den er „Goldjunge“ getauft hat. 

"Goldjunge": Jan Armbruster widmet der Stadt Pforzheim einen Gin

Wenn Jan Armbruster – aufgewachsen als Einzelkind – mal wieder zu viel forderte, nannte ihn seine Mutter Gaby Deuschle, Betreiberin des gleichnamigen Getränkehandels in Huchenfeld, früher liebevoll „Goldjunge“. Heute ist er 25 Jahre alt, hat das BWL-Studium gerade abgeschlossen und ist zurück im elterlichen Betrieb. Mit im Gepäck hat er einen besonderen Gin.

Wie der heißt? Natürlich „Goldjunge“. „Ich wollte meiner Heimat ein passendes Getränk widmen“, sagt Armbruster. So finden sich neben 22 Aromastoffen auch 22 Karat Gold in dem Wacholderschnaps – und 44 Volumenprozent an Alkohol. Das Ganze im Jahr des Goldstadt-Jubiläums. Nicht nur aufgrund des Namens sei der „Goldjunge“ ein sehr persönliches Produkt. „Gin ist mein Lieblingsgetränk“, so der 25-Jährige. Der Genuss stehe dabei im Vordergrund. Gebrannt wird die Spirituose in einer Edelbrennerei in Baden-Baden.

Auch dort hat die Familie Armbrusters, dessen Dry Gin neben den Pforzheimer Bars „Ozon“, „Rosenrot“ und „Rodensteiner“ auch im dortigen „Brenner’s Parkhotel“ auf der Karte steht, ihre Wurzeln. Das Motto: „Abendstund’ hat Gold im Mund“. Und den Geschmack von feurigem Koriander, fruchtiger Himbeere und frischer Minze.