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Sie haben die Stadt über Monate zum Leuchten gebracht: die Unterstützer des Jubiläumsfestivals „Goldstadt 250“.  ketterl
Sie haben die Stadt über Monate zum Leuchten gebracht: die Unterstützer des Jubiläumsfestivals „Goldstadt 250“. ketterl
Geschenkideen: Monika Heinzmann und Alexander Weber vom Goldstadt-Team.
Geschenkideen: Monika Heinzmann und Alexander Weber vom Goldstadt-Team.
Motorradfreunde: Hansjörg Vollmer, Georg Leicht und Gerhard Baral (von links).
Motorradfreunde: Hansjörg Vollmer, Georg Leicht und Gerhard Baral (von links).
Wortgewaltig: OB Peter Boch ist ein Schnellsprecher./PZ-Archiv
Wortgewaltig: OB Peter Boch ist ein Schnellsprecher./PZ-Archiv
Scherzkekse: Frank und Sabine Schupp genießen die süße Versuchung.
Scherzkekse: Frank und Sabine Schupp genießen die süße Versuchung.
Genießen die Zeit auf der Dankesfeier in der Huchenfelder Hochfeldhalle: Brigitte Köberle, Albert Esslinger-Kiefer und Eva Wellendorff (von links)
Genießen die Zeit auf der Dankesfeier in der Huchenfelder Hochfeldhalle: Brigitte Köberle, Albert Esslinger-Kiefer und Eva Wellendorff (von links)
Die Musiker und Sänger des „Goldstadtsongs“ bringen es auf den Punkt: „Einfach mal danke sagen“.
Die Musiker und Sänger des „Goldstadtsongs“ bringen es auf den Punkt: „Einfach mal danke sagen“.
24.11.2017

„Goldstadt 250“ dankt den Förderern

Es war ein vorgezogenes Abschlussfest, zu dem das städtische Koordinationsteam des Schmuckjubiläums die Sponsoren, Förderer und Helfer der zurückliegenden Monate am Donnerstag in die Huchenfelder Hochfeldhalle eingeladen hatte. Unter dem Motto „Goldstadt sagt danke!“ stand der Abend im Zeichen des Rückblicks auf ein ereignisreiches Jahr. Getragen von der Hoffnung, das entstandene Netzwerk möge auch in Zukunft für gemeinsame Projekte Bestand haben, richteten Oberbürgermeister Peter Boch und Gesamtkoordinator Gerhard Baral dankbare wie lobende Worte an die zahlreichen geladenen Gäste.

Die Zahl der Veranstaltungen wie der Besucher sei „einmalig in der Stadtgeschichte“, so Boch. Es seien viele neue Verbindungen geknüpft worden: Freundschaften, aber auch Geschäftsbeziehungen. „Die Netzwerke, die entstanden sind, müssen wir weiter nutzen“, sagte der OB. Nun gelte es, auf das Erreichte aufzubauen – „natürlich immer im Rahmen dessen, was wir uns finanziell leisten können.“

Baral warf ebenfalls einen Blick in die Zukunft. Die Namensgebung des Fördervereins „Ornamenta“ habe Mut gemacht. „Der Name nimmt schon die Zukunft mit. Ich freue mich auf die nächsten Jahre“, sagte Baral. Darauf, „mit Ihnen noch einiges auf den Weg zu bringen.“

„Die Filme, die die Erinnerungen ans Jubiläumsjahr noch einmal in Farbe tauchten, wie auch der gemeinsam angestimmte „Goldstadtsong“ sorgten für wohliges Wir-Gefühl und den Auftakt zu einem geselligen Abend.