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Frohe Gesichter an einem entspannten Abend in der „Golden Bear Lounge“ der Uhrenmanufaktur Glashütte in Berlin: BGV-Chef Heinz Ohnmacht, Jubiläums-Koordinator Gerhard Baral, die beiden Musikschaffenden Sebastian Studnitzki und Peter Freudenthaler (von links). Kenntnisreicher Moderator ist Juwelier Georg Leicht (Mitte), der auch im Berliner Hotel „Adlon“ mit einem Premium-Geschäft präsent ist. Foto: Hilse
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Mit dem Auftritt in Berlin zufrieden zeigte sich auch PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer. Foto: Hilse
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Spannende Einblicke in seine Uhrenmanufaktur gewährte Glashütte Original im Grand Hyatt-Hotel. Foto: Hilse
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Alte Bekannte: Berlinale-Chef Dieter Kosslick (Mitte) mit OB Gert Hager (links) und Gerhard Baral.

Goldstadt glänzt im Blitzlicht der Berlinale - Glashütte Original veranstaltet Empfang für das Goldstadt-Jubiläum

Berlin. Wie immer während der Berlinale, dem weltweit größten Filmfestival, boomte Berlin auch am Dienstagabend. Am Filmpalast fahren die Limousinen vor und die Stars schreiten über den roten Teppich. Gleich nebenan, im Grand Hyatt-Hotel, ist in der „Golden Bear Lounge“ ein kleines, aber feines Event zugange. Glashütte Original, der Premiumhersteller qualitätsvoller Uhren, hat zu einem Jubiläums-Empfang für „Goldstadt 250“ geladen und präsentiert dabei gleich seine neuen, farbenfrohen Chronografen.

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Goldstadt glänzt bei Berlinale: Empfang für Schmuckjubiläum

„Am Herzschlag der Berlinale“, so Gerhard Baral, ist überbordende Euphorie an diesem Abend nicht angesagt, wohl aber ein gesundes Selbstbewusstsein, wie es in mehreren Statements zum Ausdruck kommt. Denn mit Oberbürgermeister Gert Hager waren einige Jubiläums-Botschafter an die Spree gekommen – so BGV-Chef Heinz Ohnmacht, Jazzmusiker Sebastian Studnitzki, „Fools Garden“-Chef Peter Freudenthaler und – für kurze Zeit dem Film-Trubel entwichen – Berlinale-Chef Dieter Kosslick. Er machte zufriedene Miene, hatte man bei der Berlinale doch bereits über eine halbe Million Eintrittskarten verkauft. „Ich nehme Pforzheim als eine Stadt im Aufbruch wahr“, konstatiert Kosslick, ein gebürtiger Ispringer. Mit Katja Mast (SPD) und Gunther Krichbaum (CDU) waren die Parlamentarier präsent, um dabei zu sein, wenn hier laut Gerhard Baral „der inoffizielle, aber glamouröse Startschuss für Goldstadt 250 stattfindet“.

Für den Gastgeber, die 270jährige Uhrenmanufaktur Glashütte Original, sprach CFO Frank Kittel anerkennende Worte für den Standort Pforzheim. Denn hier fertigt Glashütte seine hochfeinen Zifferblätter, „die unseren Uhren ihr unverwechselbares Gesicht geben“. Das Glashütte-Team präsentierte seinen Pforzheimer Gästen dabei die neue Sonderedition, von der Juwelier Georg Leicht – auch hier mal wieder der erfolgreiche „Strippenzieher“ des Events – meinte: „Wir sind sehr stolz, dass wir eines der nur 25 Sets von Glashütte Original weltweit präsentieren dürfen.“ Diese Sets enthalten fünf Uhren mit sehr speziellen Zifferblättern, intensiv in Farbe und Dekor. Ohnehin sieht Georg Leicht zwischen Glashütte und Pforzheim Gemeinsames: „Beide Produktionsstandorte sind erfolgreich im Weltmarkt unterwegs, und zwar stärker als je zuvor!“

Gert Hager machte ob der guten Präsenz und der zahlreichen Komplimente zufriedene Miene, denn auch Inhorgenta-Chefin Stefanie Mandelein rühmte zwei Tage vor Messe-Eröffnung die eindrucksvolle Präsenz Pforzheimer Unternehmen. Für die Pforzheimer Delegation war der Auftritt im Dunstkreis der Berlinale jedenfalls ein gelungenes Gastspiel mit hohem werblichem Effekt.