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250 Jahre Goldstadt Pforzheim

PZ-Redakteurin Anke Baumgärtel blickt in einer Sonderveröffentlichung auf das Goldstadt-Jubiläum zurück.
PZ-Redakteurin Anke Baumgärtel blickt in einer Sonderveröffentlichung auf das Goldstadt-Jubiläum zurück. © Ketterl
08.12.2017

Goldstadt-Jubiläum neigt sich dem Ende zu: Die PZ blickt zurück

Das Goldstadt-Jubiläum neigt sich dem Ende zu. Hinter den Pforzheimer liegen rund 350 Veranstaltungen mit mehr als 6000 Terminen. Vorbei ist es deshalb noch lange nicht. "Die Saat ist gelegt, ernten können wir in den kommenden Jahren", sagt Jubiläumskoordinator Gerhard Baral im Interview.

Das Jubiläumsfestival sei dabei ein erster Schritt gewesen. Wenn es nach den Machern geht, soll der Weg Richtung Ornamenta II weitergeführt werden. Erste Förderer für die kommenden Jahre wurden bereits gefunden.
Gemeinsam mit Hochschule, Kulturamt und Kreativszene ist man derzeit in Gesprächen, um das Projekt auszugestalten. Erste Ideen existieren bereits: So soll der Alfons-Kern-Turm weiter bespielt werden, auch das Event im Stadtgarten soll es wieder geben. Generell will man Design mehr in den öffentlichen Raum holen. "Plätze, Hinterhöfe, Leerstände, Wasser, Ufer und Quartiere sind dabei zentrale neue Lebensräume. Wir denken da an Picknick-Aktionen mit Sport und Kultur oder künstlerische Installationen", ergänzt Barals Stellvertreter Alexander Weber.
Im Rahmen einer Sonderveröffentlichung blickt die PZ mit ihren Lesern zurück auf ein ereignisreiches Jubiläumsjahr. Ein unterhaltsames Goldstadt-Abc listet Kurioses wie Abseitiges rund um die Festivitäten auf. Förderer, Botschafter und Wegbereiter ziehen ihre ganz persönliche Bilanz - und die fällt durchweg positiv aus. Auch Oberbürgermeister Peter Boch zeigt sich optimistisch: „Hier ist etwas entstanden, was unschätzbar wertvoll ist und worauf wir als Stadt wirklich stolz sein können.“

prograv
08.12.2017
Goldstadt-Jubiläum neigt sich dem Ende zu: Die PZ blickt zurück

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