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Inmitten von Grundschülern eröffnet Ortsvorsteher Helge Hutmacher vor der evangelischen Kirche den adventlichen Markt. Läuter
Inmitten von Grundschülern eröffnet Ortsvorsteher Helge Hutmacher vor der evangelischen Kirche den adventlichen Markt. Läuter
27.11.2016

Groß und Klein genießen den Weihnachtsmarkt in Eutingen

.Zum 21. Mal hat sich am Samstag der Eutinger Ortskern in einen beschaulichen Weihnachtsmarkt verwandelt. Um 11 Uhr eröffnete Ortsvorsteher Helge Hutmacher vor der evangelischen Kirche an der Hauptstraße, umgeben von Zweitklässlern, den eintägigen Markt. Dabei nutzte er die Gelegenheit, alle Freunde des beliebten Eutinger Kalenders darauf hinzuweisen, dass sie sich beeilen sollten, noch ein Exemplar zu bekommen.

Im Anschluss an seine Eröffnungsrede, sangen Schüler der Grundschule das selbst geschriebene Lied „Wir sind die Klasse 2 b“. Auch der Musikverein spielte vor der Kirche auf. Wie jedes Jahr bekamen die jüngeren Teilnehmer und Besucher einen Schokoladennikolaus überreicht.

Das beliebte historische Karussell, so Hutmacher, sei leider defekt, weshalb es nicht wie gewohnt neben dem Rathaus aufgebaut werden konnte. Abwechslung und Angebote für jedes Alter gab es trotzdem. An den Ständen von Eutinger Vereinen, Privatpersonen und Religionsgemeinschaften konnten Leckereien geschlemmt und Glühwein oder Punsch genossen werden. Gebrannte Mandeln und Waffeln verbreiteten einen wohlig weihnachtlichen Geruch in der Hauptstraße. Die methodistische Gemeinde bot selbstgemachten Schmuck und Marmelade an, bei der Tombola war unter anderem ein Reisegutschein im Wert von 400 Euro zu gewinnen. Kinder konnten sich an einem überdachten Tisch der Bastelei widmen, und in der evangelischen Kirche wurden fast im Halbstundentakt Programmpunkte für jedes Alter geboten.

So präsentierten der Gesangverein Eintracht und der Chor „Contrast 21“ gemeinsam internationale Weihnachtslieder, ein Weihnachtsfilm für Kinder war zu sehen, und am späten Nachmittag folgte eine Orgelandacht mit Pfarrer Christian Goßweiler und Organist Norbert Krebs. Auch Jugendfeuerwehr, Lebenshilfe oder Altenheim Schauinsland nutzten die Gelegenheit, sich zu präsentieren.