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Beim Spiel Reise nach Jerusalem hatten die kleinen Narren in der Huchenfelder Hochfeldhalle viel zu lachen.   Späth
Beim Spiel Reise nach Jerusalem hatten die kleinen Narren in der Huchenfelder Hochfeldhalle viel zu lachen. Späth
Strahlen in Büchenbronn um die Wette: Besucherin Corinne Lauricella mit ihren Kindern Luca, Alisa und Laura (von links).   Jähne
Strahlen in Büchenbronn um die Wette: Besucherin Corinne Lauricella mit ihren Kindern Luca, Alisa und Laura (von links). Jähne
31.01.2016

Große Bühnen für die kleinen Narren in Huchenfeld

Pforzheim. Gardetanz, Polonaise und Bonbonregen: Die heiße Phase der fünften Jahreszeit wurde am Samstag von den kleinen und großen Narren in Huchenfeld gebührend gefeiert. Beim zweiten Kinderfasching des Pappnasen-Vereins in der Hochfeldhalle standen wieder kleine Prinzessinnen, Cowboys und Hexen im Mittelpunkt.

Obwohl der Verein Pappnasen erst seit gut einem Jahr besteht und gerade einmal zehn Mitglieder zählt, schaffte er es reibungslos, bei der Veranstaltung über 300 Faschingsfreunde zu bewirten und zu unterhalten. „Wir haben nicht erwartet, dass ein so großes Interesse besteht und so viele Gäste kommen“, freute sich die Vorsitzende des Pappnasen Vereins, Raphaela Asara. Durch das abwechslungsreiche Programm aus Spielen, Auftritten und Musikeinlagen führten Sandro Asara und Christina Beer. Ein Highlight für die Kinder war neben der Polonaise durch die Gäste und dem Bonbonregen das Spiel „Reise nach Jerusalem“, das auf der Bühne gespielt wurde. Eine tolle Tanzshow lieferten die Gardetänzerinnen aus Büchenbronn und die Huchenfelder Tanzgruppe von Trainerin Janne Geest.

Die Jungs kämpfen mit Laserschwertern als Plastik, ab und an regnet es haufenweise Bonbons von der Bühne: Beim fast schon traditionellen Kinderfasching des Bürgervereins Büchenbronn, der am Sonntagnachmittag in der Bergdorfhalle mit einer Beteiligung von rund 280 Besuchern stattgefunden hatte, standen abermals Spaß und Gaudi für die gesamte Familie klar im Vordergrund. Auch dem Einfallsreichtum in Sachen Verkleidung waren keine Grenzen gesetzt: Vom Spiderman bis hin zur Prinzessin reichte des Repertoire, die etwas älteren Mädels zwängten sich auch mal ins Dirndl und selbst Spülschwämme, die eigentlich für die den heimischen Abwasch gedacht sind, ließen sich zu einer faschingstauglichen Kette umfunktionieren. Die Musik stammte von der Partyband „Jukebox 5“ mit einem Angebot von Westernhagen über Country bis hin zum deutschen Schlager.