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Großes Finale: Eine Bildmontage zeigt den geplanten Farbrausch auf dem Marktplatz, in Leipzig arbeitet „Titanick“ an der Umsetzung der Szene. Foto: Theater Titanick
Großes Finale: Eine Bildmontage zeigt den geplanten Farbrausch auf dem Marktplatz, in Leipzig arbeitet „Titanick“ an der Umsetzung der Szene. Foto: Theater Titanick
Haben die Fäden in der Hand: Uwe Köhler (links) und Clair Howells vom Theater „Titanick“ mit Koordinator Gerhard Baral auf den Treppen vor der Schloßkirche, wo die Parade vorbeiziehen wird. Foto: Meyer
Haben die Fäden in der Hand: Uwe Köhler (links) und Clair Howells vom Theater „Titanick“ mit Koordinator Gerhard Baral auf den Treppen vor der Schloßkirche, wo die Parade vorbeiziehen wird. Foto: Meyer
16.06.2017

Große Jubiläumsparade mit Theater „Titanick“ durch Pforzheim

Pforzheim. Es ist einer der Höhepunkte im Jubiläumsjahr. Das Theater „Titanick“ erweckt am Freitag, 28. Juli, und Samstag, 29. Juli, die Pforzheimer Stadtgeschichte zum Leben. Im Gespräch mit der PZ geben die künstlerischen Leiter Uwe Köhler und Clair Howells mit Jubiläumskoordinator Gerhard Baral erste Einblicke in die Produktion „Goldrausch“.

Eine riesige Parade zieht an den beiden Veranstaltungstagen jeweils ab 21.30 Uhr durch die Innenstadt und bespielt zentrale Straßen und Plätze. Dominierendes Element der Darstellungen ist eine 14 Meter lange Schatulle, die mal zur Manufaktur, mal zur Verkaufsmesse wird. Daneben spinnt sich ein goldener Faden durch die Stadt.Start ist am Waisenhausplatz, wo vor 250 Jahren alles begann. Weitere Stationen sind die Stadtbibliothek, die Schloßkirche, der Bezirksamtsturm, Leopoldplatz und Marktplatz.

150 Sänger und Musiker sowie 40 Tänzer und Amateure aus Pforzheim sind beteiligt. Sie schlüpfen in die Rolle der Waisenkinder, der Rassler oder der Arbeiter. Kurzentschlossene können sich heute und morgen jeweils von 11 bis 16 Uhr im Luthersaal anschließen. Die letzte Möglichkeit, einzusteigen, besteht am Freitag, 14. Juli, ab 18 Uhr – dann im Busdepot. Bei Unwetter an einem der Veranstaltungstage will man auf Sonntag, 30. Juli, ausweichen.

Mehr darüber lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.