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Moderator Timo Klittich (rechts) hält ein Schwätzchen am Samstagabend. Im Festzelt bringen die „Mondstürmer“ die über 2000 Gäste in Feierlaune. Foto: Bechtle
Beim Finale des Oktoberfestes zeigen Sänger Jörg Augenstein und die „Eiskalten Engel“ der Tanzschule Saumweber-Fischer ihr Können. Foto: Ketterl
03.10.2017

Große Oktoberfest-Sause geht nächstes Jahr weiter

Erschöpft und glücklich zeigt sich Moderator Timo Klittich einen Tag nach dem Finale des Oktoberfestes auf dem Messplatz. Drei Abende lang hat er im großen Festzelt alles gegeben, um den Gästen einen stimmungsvollen Abend zu bereiten. Zum Erfolgsrezept gehörten einerseits seine lässige freundschaftliche Art, andererseits auch Profi-Bands wie die „Mondstürmer“ und „EchtStark“, die es schafften, die Gäste in kürzester Zeit von den Bänken zu holen.

Zwischendurch floss Kettererbier in die Maßkrüge – und das nicht zu knapp. Umso erfreulicher sei es, dass es zu keinem einzigen Zwischenfall gekommen sei. „Die Security hatte einen lockeren Job.“ Zum Eröffnungsabend am Freitag war das Zelt mit etwa 1700 Feierfreudigen gut gefüllt gewesen (die PZ berichtete), am Samstag genossen über 2000 Frauen und Männer den Gerstensaft und Leckeres wie Haxe oder Hendl von Festwirt Vito Federico. Der Renner waren aber die Maultaschen. Zwischen den Bierbänken jonglierten 40 Bedienstete mit Tellern und Krügen. 25 weitere Mitarbeiter waren mit dem Spülen, Aufräumen und der Garderobe beschäftigt. Den Sonntag hatten der Veranstalter wegen zu weniger Buchungen kurzerhand gestrichen. Am Montagabend kamen 1300 Fans zum Finale.

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