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So könnte „Leben im Arlinger“ von außen aussehen. Die Glasfront im Erdgeschoss gehört zur öffentlichen Cafeteria, rechts im Hintergrund lugt der Turm der Matthäuskirche hervor. Illustration: PETER W. SCHMIDT
So könnte „Leben im Arlinger“ von außen aussehen. Die Glasfront im Erdgeschoss gehört zur öffentlichen Cafeteria, rechts im Hintergrund lugt der Turm der Matthäuskirche hervor. Illustration: PETER W. SCHMIDT
Arlinger-Chef Carsten von Zepelin mit den Architekten Otto Wankmüller und Peter W. Schmidt sowie Caritas-Chef Frank-Johannes Lemke (von links).
Arlinger-Chef Carsten von Zepelin mit den Architekten Otto Wankmüller und Peter W. Schmidt sowie Caritas-Chef Frank-Johannes Lemke (von links).
Die Zimmer in den Spangen liegen auf der Außenseite. Illustration: PETER W. SCHMIDT
Die Zimmer in den Spangen liegen auf der Außenseite. Illustration: PETER W. SCHMIDT
22.09.2015

Große Pläne für den Arlinger

Wenn Peter W. Schmidt vom Stadtteil Arlinger spricht, kommt er ins Schwärmen – von der Platanenallee an der Brendstraße zum Beispiel. Die dürfte er sich in den vergangenen Monaten häufiger angesehen haben, wird sie doch die Südseite von „Leben im Arlinger – Wohnen, Betreuung, Pflege“ sein, das der Architekt für die Caritas entwickelt hat. Am Montagabend wurde das geplante Bauprojekt der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Idee, eine Wohn- und Pflegeeinrichtung zu errichten, sei im persönlichen Gespräch entstanden. „Er hat mir seine Vorstellungen von zeitgemäßer Pflege vorgestellt“, erinnert sich Arlinger-Geschäftsführer Carsten von Zepelin an das Gespräch mit Caritas-Chef Frank-Johannes Lemke. Am Ende stand der Entschluss, dass die Baugenossenschaft das rund 2700 Quadratmeter große Grundstück an der Ecke Brend-/Hochkopfstraße dem Bauherrn Caritas anbieten wird, um eine Infrastrukturlücke zu schließen. „Der Arlinger ist ein traumhafter Stadtteil. Was fehlt, ist wirklich so eine Einrichtung“, sagt Architekt Schmidt im Pressegespräch.