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Die Banker Rüdiger Karl und Stephan Scholl beim Gespräch mit PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer, dem Geschäftsführenden Verleger Thomas Satinsky, Chefredakteur Magnus Schlecht und Redakteur Olaf Lorch-Gerstenmaier (von links). Foto: Seibel
Die Banker Rüdiger Karl und Stephan Scholl beim Gespräch mit PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer, dem Geschäftsführenden Verleger Thomas Satinsky, Chefredakteur Magnus Schlecht und Redakteur Olaf Lorch-Gerstenmaier (von links). Foto: Seibel
An der Poststraße 3, zwischen Industriehaus und PZ-Medienhaus, liegt auch nach dem Umbau der Haupteingang der Sparkasse Pforzheim Calw. Entwurf: Sparkasse
An der Poststraße 3, zwischen Industriehaus und PZ-Medienhaus, liegt auch nach dem Umbau der Haupteingang der Sparkasse Pforzheim Calw. Entwurf: Sparkasse
Nicht protzig, sondern funktional wird sich das Geldinstitut präsentieren. Entwurf: Sparkasse
Nicht protzig, sondern funktional wird sich das Geldinstitut präsentieren. Entwurf: Sparkasse
Die Schalterhalle ist – wie alle Bereiche der Sparkasse nach dem Umbau – barrierefrei zu erreichen.
Die Schalterhalle ist – wie alle Bereiche der Sparkasse nach dem Umbau – barrierefrei zu erreichen.
02.06.2017

Großer Umbau der Sparkasse in Pforzheim

Pforzheim. Auf der einen Seite können sie die Frage nicht mehr hören – auf der anderen Seite beantworten sie sie gern: „Wie geht’s weiter?“ Weniger die Zinsentwicklung interessiert die Menschen, wenn sie den Top-Sparkässlern Stephan Scholl und Rüdiger Karl begegnen. Sondern den Baufortschritt der Zentrale der zehntgrößten Sparkasse Deutschlands. Die klassische Traditionsanschrift – gestern, heute und auch nach der Eröffnung des 49 Millionen Euro teuren Neubaus: Poststraße 3.

Eben diese klassische „Falllinie“ zwischen dem hauseigenen Parkhaus und dem Leopoldplatz wird ab nächstem Dienstag bis voraussichtlich Oktober gesperrt – die „Operation am offenen Herzen“ geht in ihre nächste Phase. Zunächst werden wichtige Vorbereitungen getroffen, ein Bauzaun eingerichtet, alles Verwertbare (wie Edelstahl oder Tresortüren) herausgezogen – und in etwa zwei Wochen kommt der ganz große Schnitt: Ein überbreiter Tieflader wird – wie vor einigen Jahren bei der Anlieferung der Stahlträger für das Dach der Bertha-Benz-Halle – nachts mit einem 90-Tonnen-Bagger anrollen, ihn abladen, auf dass der Koloss sich Meter für Meter vom früheren Haupteingang in Richtung Westen frisst. Am Ende wird die frühere Kundenhalle platt sein bis auf die Betonbodenplatte – und Neues wird entstehen, energetisch, effizient in der Raumaufteilung, barrierefrei von der Post- bis zur Museumstraße.

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