nach oben
Ermöglichen den Schülern der Gustav-Heinemann-Schule eine Gedenkstätte (von links): Jens Hofmann (Firma Kummer), PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer, Künstler René Dantes, Wolfgang Vetter (Lionsclub Pforzheim), Eberhard Stegmaier (Sparkasse Pforzheim-Calw) und Schulleiter Roger Schreiber. Foto: Baumgärtel
Ermöglichen den Schülern der Gustav-Heinemann-Schule eine Gedenkstätte (von links): Jens Hofmann (Firma Kummer), PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer, Künstler René Dantes, Wolfgang Vetter (Lionsclub Pforzheim), Eberhard Stegmaier (Sparkasse Pforzheim-Calw) und Schulleiter Roger Schreiber. Foto: Baumgärtel
26.10.2016

Gustav-Heinemann-Schüler bekommen einen Ort zum Trauern

Pforzheim. Die Gustav-Heinemann-Schule in der Pforzheimer Nordstadt hat am Mittwochnachmittag im Garten eine Skulptur des Künstlers René Dantes enthüllt. Die Gedenkstätte soll bei der Trauerbewältigung der Kinder helfen.

„Zum Wesen unserer Schule gehört es, immer wieder auch Trauerfälle zu beklagen“, sagte Roger Schreiber, der Leiter des sonderpädagogischen Zentrums für körperlich und geistig behinderte Kinder, die dieses Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiert. Eine Begleitgruppe spreche mit betroffenen Klassen über deren Sorgen. „Bislang hatte etwas gefehlt, das immer bleibt“, sagte Ulrike Schöttle, die Sprecherin der Begleitgruppe. Mit der Skulptur wurde nun ein „Ort der Erinnerung“ geschaffen. Neben dem Landratsamt des Enzkreises als Schulträger ermöglichten Spenden der Sparkasse Pforzheim-Calw, der Lionsclubs Pforzheim und Pfinztal, der Ötisheimer Firma Kummer sowie des PZ-Verlegers Albert Esslinger-Kiefer die Plastik.

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.