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Eine schwarz-grüne Einigung um das Wartbergbad ist denkbar, die SPD will noch Grundlegendes klären. Symbolfoto: Pixabay
Eine schwarz-grüne Einigung um das Wartbergbad ist denkbar, die SPD will noch Grundlegendes klären. Symbolfoto: Pixabay
12.02.2019

Hängepartie droht: Pforzheim weit weg von rascher Bäderlösung

Pforzheim. Die Signale aus dem Gemeinderat zur Bäderkrise stimmen wenig hoffnungsvoll, dass es bald zu einer Lösung kommen könnte. Eine für Dienstag, 12. Februar, angesetzte gemeinsame Sitzung mehrerer Gemeinderatsfachausschüsse war in der Vorwoche abgesagt worden, in den Fraktionen gibt es wenig Bewegung.

Nach wie vor denkbar erscheint der CDU-Fraktionsvorsitzenden Marianne Engeser eine Kompromisslinie ähnlich der, wie sie die Grüne Liste ins Spiel gebracht hat: ein großes Badezentrum auf dem Wartberg mit Freibad und einem modular auszubauenden Sport- und Freizeithallenbad. Zu dem könnte etwa auch eine Sauna hinzukommen. Damit wäre das „Emma“ an anderer Stelle ersetzt. An dessen Standort in der Innenstadt könnte dann ein Sportbad mit sechs 25-Meter-Bahnen entstehen. Engeser bestätigte, dass Gespräche zwischen den Fraktionen laufen. Allerdings sei auch ihre eigene CDU skeptisch, ob dieser Kompromiss überhaupt finanzierbar wäre. Dies aber wäre die allererste Voraussetzung.

Mehr – unter anderem welche Meinung Uwe Hück zu den Bädern hat – lesen Sie am Mittwoch, 13. Februar, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.