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So sieht’s aus: Markus „Hausmeister“ Löchner liest den „Schlosskeller“-Besuchern die Leviten. Foto: Ketterl
Das gefällt Kreishandwerksmeister Rolf Nagel: zünftige Musik von „d’r Ui, d’r Seal und d’r Onder“ aus dem Allgäu. Foto: Ketterl
Fassanstich mit OB Gert Hager, Bierkönigin Christin I., Brauer Michael Ketterer und Rolf Spiertz (Verkehrsverein). Foto: Ketterl
25.02.2016

Hausmeister Löchner schießt einen Bock nach dem anderen

Pforzheim. Wen wird Markus Löchner nicht aussparen beim dritten Pforzheimer „Bockschuss“ in „Ketterers Schlosskeller“? Der Schauspieler des Theaters Pforzheims, der beim „Bockschuss“ in die Rolle des „Hausmeisters Löchner“ tritt, hat in gewissenhafter und akribischer Vorarbeit sein lokalpolitisches Ränzlein geschnürt – und das packt er aus. Darauf sind die zahlenden Gäste gespannt am Donnerstagabend im restlos ausverkauften „Schlosskeller“ – in bester Tradition des Starkbieranstichs auf dem Münchener Nockherbergs, wenn die Promis durch den Kakao gezogen (bayerisch: derbleckt) werden.

Bildergalerie: Markus Löchner beim dritten Pforzheimer "Bockschuss"

Nur, dass Löchner diesseits der Schmerzgrenze bleibt – schließlich ist die formale Großstadt Pforzheim tatsächlich so klein, dass man sich immer wieder über den Weg läuft. Fast eineinhalb Stunden verteilt der Hausmeister – erstmals ständig auf Tour durch den Bier-Tempel statt statisch auf einer Bühne und permanent begleitet von einem Kameramann – sanfte Watschen, erntet verdientes Schmunzeln und Schenkelklopfen, derweil sich die Bierkrüge Schluck für Schluck leeren – den Startschuss hat OB Gert Hager, an diesem Abend der Ober-Derbleckte, mit seinem Fassanstich (zwei Schläge, ein zerdepperter Steinkrug) – abgegeben, nachdem Stefan Kagerhuber (Beisitzer) und Rolf Spiertz (Vorsitzender) vom veranstaltenden Verkehrsverein dem Affen richtig Zucker gegeben haben.

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