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Vor Ort erläutert Schulleiterin Loralie Kuntner (Zweite von rechts) Baubürrgermeisterin Sibylle Schüssler (rechts) und den Stadträten die Situation. Foto: Seibel
Vor Ort erläutert Schulleiterin Loralie Kuntner (Zweite von rechts) Baubürrgermeisterin Sibylle Schüssler (rechts) und den Stadträten die Situation. Foto: Seibel
31.05.2017

Heinrich-Wieland-Schule: Sanierung wird Stück für Stück erarbeitet

Pforzheim. Eine technische Schule zu sanieren, muss etwas anderes sein als bei weiteren städtischen Gebäuden. Mit Sachverstand und sehr konstruktiv begleite die Heinrich-Wieland-Schule die Vorbereitung der anstehenden Sanierungsmaßnahmen, lobte Thorsten Graf, Leiter des städtischen Gebäudemanagements, beim Ortstermin mit dem Bauausschuss des Gemeinderats.

Raum für Raum erstellen die städtischen Bau-Experten gemeinsam mit der Schule ein Raumbuch, aus dem sich dann die Gesamtkosten ergeben. 550 000 Euro sind für die Erneuerungen bereits eingeplant, werden aber angesichts des Zustands vieler Räume (die PZ berichtete) bei weitem nicht reichen. Parallel dazu muss die Umgebung der Räume in einem ersten Schritt angegangen werden. Anhand der ersten sanierten Räume vom vergangenen Sommer machten sich die Stadträte ein Bild davon, wie es werden soll. Bernd Zilly (UB) erinnerte daran, dass man vor acht Jahren bereits an der Schule gewesen sei, um das Thema anzugehen. Die jetzige Baubürgermeisterin Sibylle Schüssler hat das Thema geerbt. Wie viele andere Sanierungen in Schulen ebenfalls. In der anschließenden Sitzung stellten sie und ihre Verwaltung vor, dass die einst vom Büro Drees&Sommer erarbeitete Liste der städtischen Gebäude und ihres Sanierungsbedarfs überarbeitet und dem Gemeinderat als Grundlage der nächsten Haushaltsberatungen zur Verfügung gestellt werde.