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21.12.2016

Heinrich-Wieland-Schule: Umbau soll sich bald konkretisieren

Pforzheim. Vertreter der Stadt Pforzheim und der Heinrich-Wieland-Schule sind zu einem bereits seit längerem anberaumten Arbeitsgespräch zum Umbau der Heinrich-Wieland-Schule zusammengekommen. Die Schule leidet unter dem seit Jahren nicht erfolgten Umbau des so genannten C-Gebäudes (die PZ berichtete) und unter einer Raumnot.

Bürgermeisterin Sibylle Schüssler bedankt sich bei den Teilnehmern für die konstruktive Runde. „Leider ist in der Vergangenheit in der Kommunikation zwischen Stadt und Schule nicht alles optimal verlaufen“, so die Bürgermeisterin. Zu den zeitlichen Verzögerungen des Umbaus von rund 1500 Quadratmetern hätten auch zwischenzeitliche Überlegungen der Stadt zu möglichen weiteren, nichtschulischen Nutzungen im Schulgebäude geführt, so dass noch einmal das Anforderungsprofil an den Bau habe geschärft werden müssen.

„Nun richten wir den Blick in die Zukunft und nehmen uns der Sache an“, so Sibylle Schüssler. Anfang März wird die Bürgermeisterin auf einer Lehrerkonferenz das weitere Vorgehen darlegen. „Wir freuen uns, dass es nun anfängt und sind auf diese konkreten Pläne im Frühjahr gespannt“ so Schulleiterin Loralie Kuntner. An dem Gespräch nahmen neben der Bürgermeisterin und der Schulleiterin auch Baureferent Marc Tell Feltl, vonseiten der Schule der stellvertretende Schulleiter Wolfgang Schühle, der für das Umbauprojekt verantwortliche Technische Lehrer Christian Pross sowie die Elternvertreterin Silvia Groß teil.