nach oben
Bewohner und Helfer schätzen das Miteinander im „Kaffeestüble“: Clemens Schäfer, Edelgard Bossert, Marlies Schäfer, Agnes Krauß (vorne, von links) sowie Margarete Bauer, Gabriele Jerabeck, Maike Altergott und Ursula Oser (hinten, von links). Foto: Meyer
Bewohner und Helfer schätzen das Miteinander im „Kaffeestüble“: Clemens Schäfer, Edelgard Bossert, Marlies Schäfer, Agnes Krauß (vorne, von links) sowie Margarete Bauer, Gabriele Jerabeck, Maike Altergott und Ursula Oser (hinten, von links). Foto: Meyer
17.08.2017

Helferprojekt „Kaffeestüble“ steht auf der Kippe

Das „Kaffeestüble“ im Albert-Stehlin-Haus ist eine feste Einrichtung. Immer weniger Ehrenamtliche stehen zur Verfügung.

Agnes Krauß, 81, fährt regelmäßig mit dem Bus vom Arlinger ans andere Ende der Stadt, um die Bewohner des Albert-Stehlin-Hauses an der Wolfsbergallee zu verwöhnen. Zwei Mal in der Woche bieten je zwei Ehrenamtliche im „Kaffeestüble“ Kuchen und Gespräche an. Krauß ist seit der Wiederbelebung dieser Einrichtung vor 15 Jahren mit dabei. Und bangt jetzt um ihren Fortbestand.

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.