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Die stärkste und 240 Jahre alte Buche im Stadtwald: Markus Haller am Erzkopf im Walddistrikt Kallhardt. Immer wieder hat der Experte bei öffentlichen Führungen auf die Bedeutung der Artenvielfalt hingewiesen.  Foto: Meyer 

Herr des Waldes geht: Markus Haller verlässt Umweltamt Pforzheim

Pforzheim. Ein Wald, der sich selbst verjüngt, aus dem Material für innovativen Holzbau kommt, der aber auch für Ruhesuchende ein Ankerpunkt ist: Das alles hat Markus Haller bei seiner Arbeit immer im Blick gehabt. Wenn er am 17. September seinen Schreibtisch im Amt für Umweltschutz leerräumt, um seinen Resturlaub anzutreten, dann liegen 18 Jahre Leitungsfunktion und 27 Jahre als Leiter der städtischen Forstverwaltung hinter ihm. Der 62-jährige studierte Forstwirt verabschiedet sich aus persönlichen Gründen früher als üblich in die Rente und freut sich darauf, Zeit mit Frau, den drei erwachsenen Kindern und auf seinen Streuobstwiesen in Neuhausen verbringen zu können.

Mix aus Baumarten

Die Schäden des Orkans „Lothar“ im Jahr 1999, zwei Forstreformen und die Dürresommer 2018 bis 2020 haben Hallers Arbeit und die seines Teams stark beeinflusst. „Lothar“

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