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Stolz auf das entstandene Buch: Die ehemaligen Siebtklässler mit Schirmherr Gert Hager (Mitte), Schulleiterin Edith Drescher (links daneben), Autorin Renate Hartwig (rechts daneben) und den Sponsoren, darunter auch Thomas Satinsky und Albert Esslinger-Kiefer (hinten, Erster und Dritter von links). Foto: Meyer
Stolz auf das entstandene Buch: Die ehemaligen Siebtklässler mit Schirmherr Gert Hager (Mitte), Schulleiterin Edith Drescher (links daneben), Autorin Renate Hartwig (rechts daneben) und den Sponsoren, darunter auch Thomas Satinsky und Albert Esslinger-Kiefer (hinten, Erster und Dritter von links). Foto: Meyer
11.10.2017

Hilda-Schüler stellen eigenes Buch über Rassismus vor

Gemeinsam mit der Ulmer Autorin Renate Hartwig und dem Kunstlehrer Florian Adler hat die ehemalige Klasse 7e des Pforzheimer Hilda-Gymnasiums einen Jugendroman gestaltet. Am Mittwoch stellte sie das Buch mit dem Titel „Einsturzgefährdet“ vor. Darin geht es um Ausgrenzung und Fake News.

„Euer Beitrag ist ein Gegenpol zu all den rassistischen Behauptungen und Entwicklungen in der Welt“, so Schirmherr Gert Hager. Der ehemalige OB fand in seinem Grußwort deutliche Worte gegen Rassismus: „Diese Bauernfänger machen unsere Gesellschaft kaputt, wenn wir ihnen nicht Einhalt gebieten.“ Das fange auf dem Schulhof oder im Sportverein an. „Wenn wir aufhören, zu reden, wird es schwierig“, ergänzte die Autorin Renate Hartwig, die ein Schuljahr lang von der Klasse unterstützt wurde. Nicht nur am Inhalt haben die Schüler mitgefeilt, ihre Radierungen illustrieren sowohl die Kapitel als auch das Cover.

Möglich ist das Projekt nur durch Sponsoren gewesen, wie Schulleiterin Edith Drescher ergänzte. Neben der Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung unterstützen auch die Saacke-Bau GmbH, die Daimler AG sowie die Würth-Stiftung die Entstehung des Romans.

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