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Sie geben letzte Hilfe für Angehörige: Cornelia Haas (Hospizdienst westlicher Enzkreis), Petra Meyer (Vorstandssprecherin Hospizdienst Pforzheim), Mediziner Johannes Walter, Ute Sickinger (Hospizdienst westlicher Enzkreis) und Andrea Rist (Hospizdienst Pforzheim, von links).  Foto: Moritz 

Hilfe am Lebensende: Ein neuer vhs-Kurs in Pforzheim ermutigt Angehörige, sich Sterbenden zuzuwenden

Pforzheim. Atemnot, Unruhe, Verwirrtheit und Angstzustände gehören zum Sterbeprozess und machen Angehörige oft ratlos. In dem neuen Kurs „Letzte Hilfe“  bei der vhs Pforzheim am Samstag, 23. November, von 9 bis 13 Uhr können Interessierte von dem Mediziner Johannes Walter im Auftrag des ambulanten Hospizdienstes Pforzheim lernen, was sie für ihre Familienangehörigen und Mitmenschen am Lebensende tun sollten. Und wie sie den Abschied von einem geliebten Menschen gestalten können.

Der Kurs vermittelt Basiswissen und ermutigt, sich um andere zu kümmern.Die Idee eines Letzte-Hilfe-Kurses wurde von dem Palliativmediziner Georg Bollig erstmals 2008 im Rahmen seiner Master Thesis zum Master of Advanced Studies in „Palliative Care“ beschrieben.

Mehr über den Kurs lesen Sie am Donnerstag, 17. Oktober 2019, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

Martina Schaefer

Martina Schaefer

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