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Vorurteilsfrei gehen Tanja Röh (Gesundheitsamt), Renate Thon und Claudia Jancura (beide Aids-Hilfe, von links) mit dem Thema HIV um. Foto: Ketterl
Vorurteilsfrei gehen Tanja Röh (Gesundheitsamt), Renate Thon und Claudia Jancura (beide Aids-Hilfe, von links) mit dem Thema HIV um. Foto: Ketterl
22.11.2016

Hilfe statt Ausgrenzung - Welt-Aids-Tag ist ein Appell gegen Diskriminierung

Pforzheim. Wohl ist die medizinische Versorgung – allerdings nur in den reichen Staaten der Erde – für HIV-infizierte Menschen stetig besser geworden. Nichts geändert hat sich jedoch die gesellschaftliche Stigmatisierung und Diskriminierung.

Deshalb stehen der 29. Welt-Aids-Tag am Donnerstag, 1. Dezember, und die Veranstaltungen darum herum unter dem Motto: „Ich kann positiv zusammen leben. Du auch?“ Zum ersten Mal seit zwei Jahren werden wieder HIV-positive Personen auf Plakaten zu sehen sein. Die Kampagne solle realistische Bilder vom Leben mit dem Virus vermitteln und Ängste abbauen, so die Vorsitzende der Aids-Hilfe Pforzheim, Renate Thon, sowie die Geschäftsführerin Claudia Jancura und Tanja Röh vom Gesundheitsamt des Enzkreises. Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.