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Durch den Wassermangel vertrocknen die Blätter: Norbert Bernhard, Leiter des Grünflächen-und Tiefbauamts, demonstriert dieses Phänomen bei Bäumen am Rathaus. Durch das Tiefgaragendach können sie nicht tief wurzeln. Foto: Ketterl
Durch den Wassermangel vertrocknen die Blätter: Norbert Bernhard, Leiter des Grünflächen-und Tiefbauamts, demonstriert dieses Phänomen bei Bäumen am Rathaus. Durch das Tiefgaragendach können sie nicht tief wurzeln. Foto: Ketterl
Jeden Tag sind die Blumen in den Kübeln dran: Silvia Rapp vom Grünflächen- und Tiefbauamt bewässert ein Pflanzgefäss am Rathaus. Foto: Ketterl
Jeden Tag sind die Blumen in den Kübeln dran: Silvia Rapp vom Grünflächen- und Tiefbauamt bewässert ein Pflanzgefäss am Rathaus. Foto: Ketterl
Baumbewässerung auf Raten an der B 10 beim Gaswerk. Foto: Ketterl
Baumbewässerung auf Raten an der B 10 beim Gaswerk. Foto: Ketterl
06.08.2015

Hitze setzt Stadtpflanzen extrem zu

Sie werfen ihre Blätter weg, manche Bäume entledigen sich gar der kleinen Apfel oder Birnenfrüchte: Der Sommer ist durch Dürre und Hitze gekennzeichnet, das Stadtklima mit den Abgasen und wenig Platz für Pflanzen ohnehin ein schwieriges Terrain.

Alle Kommunen kämpfen momentan um das Überleben ihrer Bäume und Pflanzen. Köln verzeichnet bereits erste Abgänge von Birken, Linden, Platanen und Eichen. „Im Moment leiden die Pflanzen in der Stadt extrem“, sagt Norbert Bernhard, Leiter des Grünflächen- und Tiefbauamts. Für ihn ist die Situation, bedingt durch den Klimawandel, vergleichbar mit dem Extremsommer von 2003. Um die Schäden und Verluste so gering wie möglich zu halten, hat sein Amt alle Kräfte gebündelt und bewässert, was das Zeug hält.

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