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Die Sicht aus den trüben Bubbles ist nicht die beste – doch man fällt in der Regel weich. Läuter
Die Sicht aus den trüben Bubbles ist nicht die beste – doch man fällt in der Regel weich. Läuter
18.12.2016

Hochschüler organisieren ersten Wettbewerb im Bubble Soccer

Eigentlich hatten die Mitglieder des Sportreferats des Asta der Hochschule vor allem ganz normale Volley- oder Fußball-Turniere organisieren wollen. Doch dann kamen sie auf die Idee, auch mal etwas Außergewöhnliches ins Angebot aufzunehmen. Gesagt, getan: Am Sonntag hat nun das erste Bubble-Soccer-Turnier in der Fritz-Erler-Halle stattgefunden.

Teilgenommen haben daran insgesamt zehn Teams mit jeweils fünf Spielern. Diese schlüpften für den Spaß in aufgeblasene Gummikugeln, an deren Innenseite Tragegurte und Haltegriffe angebracht sind und rannten so über das Spielfeld. Regeln gab es dabei im Grunde nur eine: Die Gegenspieler dürfen nicht von hinten zu Boden geworfen werden. Zu gewinnen gab es für die Sieger Gutscheine für einen Pub-Besuch.

Selbst gespielt, so Anna-Lena Hertenstein und Julia Doerr vom fünfköpfigen Organisationsteam, habe von ihnen noch keiner bis zu diesem Turnier. Trotz der milchigen Sicht und nicht gerade optimaler Sauerstoffzufuhr in der Gummiblase, hatten die Teilnehmer offensichtlich viel Spaß. Verletzungsgefahr bestehe dabei kaum, man falle sehr weich, so Hertenstein grinsend.

Nun hoffen die Asta-Mitglieder, dass sich herumspreche, dass es Bubble-Soccer an der Hochschule gibt und das Turnier künftig einmal im Semester stattfinden kann.