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Wie die neuen Anlagen im Umspannwerk Rennfeld funktionieren, lassen sich SWP-Geschäftsführer Roger Heidt (links) und der Erste Bürgermeister Dirk Büscher (rechts) vom Leiter des SWP-Stromnetzes, Axel Speer, erklären. Foto: Ketterl
Wie die neuen Anlagen im Umspannwerk Rennfeld funktionieren, lassen sich SWP-Geschäftsführer Roger Heidt (links) und der Erste Bürgermeister Dirk Büscher (rechts) vom Leiter des SWP-Stromnetzes, Axel Speer, erklären. Foto: Ketterl
09.08.2017

Hochspannender Rundgang im neuen Umspannwerk Rennfeld

Pforzheim. Einen der letzten Arbeitstage vor seinem Sommerurlaub hat der Erste Bürgermeister Dirk Büscher am Mittwoch für einen Rundgang durch das Umspannwerk Rennfeld genutzt – eine Premiere für den Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtwerke Pforzheim (SWP).

Treppauf ging es mit seinem Amtsvorgänger und jetzigem Vorsitzenden der SWP-Geschäftsführung, Roger Heidt, durch das Gebäude an der Jörg-Ratgeb-Straße. Ein Haus, das von Außen nicht vermuten lässt, dass von hier aus die gesamte Innenstadt samt Huchenfeld, Hohenwart und Würm mit 110 Kilovolt Strom versorgt wird und ein Netz aus 220 Kilometern Glasfaser- sowie rund 600 Kilometer Kupferkabeln seinen Ursprung hat.

Seit der Einweihung des Umspannwerks Anfang Dezember 2016 ist die Hochspannungs-Infrastruktur komplett erneuert worden. Die Investition samt neuem Großtransformator, neuer Schaltanlage und zwei Erdschluss-Löschspulen betrug 8,5 Millionen Euro.

Weiter ging es durch das Gebäude in das seit 2014 bestehende SWP Data-Center. In dem Rechenzentrum sind neben der SWP-eigenen IT auch die Rechner großer Telekommunikationsunternehmen angesiedelt, erklärt Kristian Kronenwetter, der für das Telekommunikationsnetz zuständig ist.

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