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Auf dem Gelände der Ortsgruppe Huchenfeld hat fortan ein neuer Vorstand das Sagen. Foto: Ketterl
Auf dem Gelände der Ortsgruppe Huchenfeld hat fortan ein neuer Vorstand das Sagen. Foto: Ketterl
06.05.2016

Hundesportler gehen getrennte Wege

Pforzheim-Huchenfeld. Es war ein Knall mit Ankündigung, der sich vergangene Woche bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Huchenfelder Ortsgruppe des Vereins Deutscher Schäferhunde (SV) ereignet hat (die PZ berichtete). Nun sind Teile der ehemaligen Führungsriege wieder am Ruder. Und die Abgewählten – Schrift- und Jugendwartin Anette Kissling sowie die Beauftragte für Spezialhundeausbildung, Ulricke Köchlin-Fischer – sorgen sich um die Zukunft der Ortsgruppe.

Die Ortsgruppe Huchenfeld sehen beide vor einer ungewissen Zukunft. „Das Angebot wird weit hinter dem zurück bleiben, was die bisherige Vorstandschaft anbieten konnte“, prognostiziert Kissling und spricht von einem „Rückfall in ganz alte Gewohnheiten“. Man werde dort „viel später oder nie begreifen, dass alle verloren haben. All die, denen es um moderne, artgerechte Erziehung geht, die den Hund als Teampartner sehen und nicht als Verlängerung des eigenen Selbstwertgefühls oder als austauschbares Sportgerät.“ Langpeter hingegen sieht sich und den Verein vor einer rosigen Zukunft: „Die gut aufgestellte und gerüstete neue Vorstandschaft blickt zusammen mit den Vereinsmitgliedern zuversichtlich der Zukunft entgegen und freut sich auf ein harmonisches Miteinander“, lässt er schriftlich wissen.

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