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Mit wachen Augen verfolgt der inzwischen 75-jährige Südtiroler Bergsteiger Reinhold Messner nach wie vor die Entwicklung des Alpinismus.  Foto: Weihrauch/dpa 

„Ich kann es ihm nicht verbieten“: PZ-Interview mit Bergsteiger-Legende Reinhold Messner über Gefahren für Alpinisten und seine Vaterrolle

Pforzheim. 75 Jahre lang hat Reinhold Messner Grenzen ausgelotet und sich der Gefahr ausgesetzt, während zuhause die Menschen um ihn gebangt haben. Davon erzählt er bei seinem Vortrag „Über Leben“ in Pforzheim. Inzwischen hat er die Rollen getauscht. Im PZ-Interview spricht Messner unter anderem darüber, wie es für ihn als Vater ist, zuhause die Ungewissheit zu ertragen, wenn heute sein Sohn Simon zu Expeditionen in die Berge aufbricht.

PZ: Reden Sie eigentlich noch gern über die Berge? Bewegt Sie das Thema noch oder würden Sie mit mir jetzt viel lieber über etwas ganz anderes sprechen?

Reinhold Messner: Nein, es beschäftigt mich immer noch. Ich verfolge nach wie vor

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