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Vom 19-jährigen Michele Pugliese bekommt die Wirtschaftsministerin zur Begrüßung in der Steinbeis-Schule in Mühlacker eine Handmassage. Lutz
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Treffen an der Hochschule Im Zeichen der Innovation (von links): CDU-Kreistagschef Günter Bächle, der FDP-Landtagsabgeordnete Erik Schweickert, Landrat Bastian Rosenau, Pforzheims CDU-Chefin Marianne Engeser, OB Peter Boch, WSP-Direktor Oliver Reitz, Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut, SPD-Kreistagschef Hans Vester, Regionalverbandschef Jürgen Kurz, Hochschulrektor Ulrich Jautz, Enzkreis-Wirtschaftsförderer Jochen Enke, Prorektorin Andrea Wechsler und Professor Bernhard Kölmel, Digitalisierungsexperte der Hochschule Pforzheim. Meyer
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Einblicke in das Pforzheimer Vorzeigeunternehmen Witzenmann: Peter Boch, Oliver Reitz, Geschäftsführer Andreas Kämpfe, Erik Schweickert und Nicole Hoffmeister-Kraut mit den Witzenmann-Experten Jochen Geiger und Jochen Glas (von links).

„Ich sehe hier viel Leidenschaft“: Diese Projekte in Pforzheim und dem Nordschwarzwald lobt die Wirtschaftsministerin

Pforzheim. Einen ganzen Tag lang nimmt die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut an diesem Donnerstag hiesige Unternehmen, aber auch kommunale Kooperationen im Nordschwarzwald, etwa in Sachen Wirtschaftsförderung, Digitalisierung und Innovation, unter der Lupe – und ist beeindruckt: „Ich sehe hier viel Leidenschaft und Überzeugung“, sagt die CDU-Politikerin im PZ-Gespräch.

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Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut im Nordschwarzwald zu Gast

Innovation sei ein Standortfaktor, deshalb fördere das Land Vorhaben wie „Digital Hub“ und das Zentrum für Präzisionstechnik (ZPT). „Hier vor Ort entstehen vielversprechende Projekte, an denen die Wirtschaft stark interessiert ist“, freut sich Hoffmeister-Kraut über „das gute Miteinander von Pforzheim und Enzkreis“.

Oliver Reitz, Direktor des städtischen Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP), stellt bei seiner Präsentation an der Pforzheimer Hochschule die Cluster-Initiative „Hochform“ in den Mittelpunkt, die dazu beitrage, regionale metallverarbeitende Unternehmen besser zu vermarkten und zu positionieren – auch überregional. Technologie-Transfer, Gründerförderung und eine Akademie werde das im Umfeld der Hochschule entstehende ZPT vereinen, in das zahlreiche Partner eingebunden sind. Die Fertigstellung sei für Herbst 2021 anvisiert.

Jochen Protzer, der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, rückt mit Professor Bernhard Kölmel, dem Digitalisierungsexperten an der Hochschule, den „Digital Hub Nordschwarzwald“ in den Fokus – die Anlaufstelle für alle Themen der Digitalisierung für kleine und mittlere Firmen sowie Existenzgründer und Start-Ups mit Standorten in Pforzheim, Nagold und Horb. Die insgesamt zehn „Digital Hub“-Projekte im Land hätten einen „unheimlich starken Wirkungsgrad“, die hiesigen Pläne seien „sehr erfolgversprechend“ und „wirklich inspirierend“, sagt Hoffmeister-Kraut:

Auf ihrem Programm standen auch Visiten beim Pforzheimer Global Player Witzenmann GmbH, in der Steinbeis-Schule in Mühlacker und beim Lomersheimer Unternehmen elumatec, Weltmarktführer im Maschinenbau für Aluminiumverarbeitung.

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