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Eine Frau lässt sich an einer Mobilen Teststation mit einem Antigen-Schnelltest auf Corona testen. Das Bild entstand in Lüneburg.   Foto: Philipp Schulze/dpa (Symbolbild)

Improvisierte Corona-Testzentren in Pforzheim und dem Enzkreis im Visier der Behörden

Pforzheim. Es ist das Protokoll eines Teilversagens, zusammengetragen auf der Basis von PZ-Recherchen, Beobachtungen von Lesern und professionellen externen Stellen: keine Kopfhaube; offener Rückenbereich des Schutzkittels; nicht sichtbare Abfallentsorgung; nur kurze Nachfrage der Adresse der getesteten Person ohne Abgleich mit dem Personalausweis; Akzeptieren einer frei erfundenen Anschrift und eines fiktiven Namens; mangelhafter Nasenabstrich; Ergebnisse nach deutlich unter den vorgeschrieben 15 Minuten; nicht eingehaltener Mindestabstand; keine Handschuhe; keine Desinfektion nach dem Testen.

Seit Corona-Testzentren an gefühlt jeder zweiten Straßenecke aufgemacht haben – teils in Holzverschlägen, Zelten, in umgewidmeten Nagelstudios oder

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