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Die Sprecherin des Bremer Innensenators, Rose Gerdts-Schiffler, führt die neue Spuckschutzhaube der Bremer Polizei vor. Dort wurde nun ein Pilotversuch mit den Hauben vom Typ „POL-i-VEIL“ gestartet. Foto: Wagner
Die Sprecherin des Bremer Innensenators, Rose Gerdts-Schiffler, führt die neue Spuckschutzhaube der Bremer Polizei vor. Dort wurde nun ein Pilotversuch mit den Hauben vom Typ „POL-i-VEIL“ gestartet. Foto: Wagner
17.03.2016

In Pforzheim nehmen Spuck-Attacken auf Polizisten zu – das Land prüft Schutzhauben

Pforzheim. Im Land der Tüftler ist man noch nicht ganz zufrieden mit dem, was die Industrie in Sachen Spuckschutzhauben auf den Markt gebracht hat. Unstrittig ist, dass die Zahl der Spuckattacken auf Polizisten in den vergangenen Jahren zugenommen hat – eine eklige, beleidigende, aber auch gefährliche Sache.

Bakterien und Viren können übertragen werden. Der Straftatbestand reicht von Beleidigung bis zu gefährlicher Körperverletzung. Oft geht das Spucken einher mit einer Widerstandshandlung.

Von über 20 Spuckangriffen im vergangenen Jahr auf seine Kollegen – auch in Pforzheim – spricht Martin Plate, Sprecher des auch für Pforzheim und den Enzkreis zuständigen Polizeipräsidiums Karlsruhe. Tendenz steigend – wie auch in anderen Bundesländern. Plate: „Da brauchen wir unbedingt was.“ Das fordern auch Vertreter der verschiedenen Polizeigewerkschaften. Ist bloß die Frage: Was?

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