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Gemessen an anderen Informationsveranstaltungen zum Thema Asyl herrschte in der Goldschmiedeschule nur mäßiges Interesse. Auf dem Podium – unter anderem – Moderator Hans Gölz-Eisinger (rechts) und Bürgermeisterin Monika Müller. Foto: Ketterl
Gemessen an anderen Informationsveranstaltungen zum Thema Asyl herrschte in der Goldschmiedeschule nur mäßiges Interesse. Auf dem Podium – unter anderem – Moderator Hans Gölz-Eisinger (rechts) und Bürgermeisterin Monika Müller. Foto: Ketterl
05.10.2015

Infoabend: Asyldebatte geht auch sachlich

Pforzheim. Sie müssen sich gefühlt haben wie in einer Wohlfühl-Oase – gemessen an der teilweise hitzigen, emotional hoch aufgeladenen Bürgerinfo im Rodgebiet zum Thema Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge: Moderator Hans Gölz-Eisinger, Stadtkirchenpfarrer, Sabine Jost, Diakonie-Geschäftsführerin, Sozialbürgermeisterin Monika Müller und Oliver Hiller, Chef des Polizeireviers Süd erlebten eine sachliche Debatte in der Goldschmiedeschule.

Gemessen an anderen Diskussionen verlief der Info-Abend am Montag zu den Standorten Schoferweg (zweite Tranche, also in etwa einem Jahr bezugsfertig) und Holderweg (dritte Tranche, also etwas später) deutlich leidenschaftsloser. Dass die Standorte und ihre ursprünglich geplante Bebauung nicht in Stein gemeißelt sind, zeigen sowohl der Schofer- als auch der Holderweg.

Bei ersterem wird vermutlich der Bolzplatz weichen – aber an anderer Stelle neu entstehen. Und am Holderweg wird nicht das Grundstück überbaut, das bisher als Parkplatz benutzt wird, sondern ein Nachbargrundstück, so dass ein räumlicher „Puffer“ zum Kindergarten entsteht.

Mehr darüber lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.