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Kaum wiederzuerkennen: Die Jahnhalle hat sich in Schale geworfen – die Fassade wird hergerichtet. Foto: Meyer
Kaum wiederzuerkennen: Die Jahnhalle hat sich in Schale geworfen – die Fassade wird hergerichtet. Foto: Meyer
Hinter dem Gerüst können Fußgänger die Arkaden passieren. Foto: Meyer
Hinter dem Gerüst können Fußgänger die Arkaden passieren. Foto: Meyer
Schleierhafter Ausblick. Foto: Meyer
Schleierhafter Ausblick. Foto: Meyer
12.08.2018

Ist das Kunst oder kann das weg? - Jahnhalle verhüllt

Wie ein Werk des Verhüllungskünstlers Christo mutet derzeit die Jahnhalle an. Halbtransparente Stoffbahnen ermöglichen ungewohnte An- und Ausblicke – je nachdem, ob man sich auf der gegenüberliegenden Seite der Jahnstraße oder in den Arkaden des Gebäudes befindet.

Denn trotz des Gerüsts ist die Halle auch dort zu passieren. Wie berichtet, wird die Fassade der in den frühen 1950er-Jahren erbauten Halle ausgebessert und gereinigt. Bis zum 7. September sollen laut städtischem Gebäudemanagement auch die Bauteile aus Metall und Holz einen neuen Schutzanstrich erhalten haben – dann kann die vermeintliche Kunst tatsächlich wieder weg.