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Über viele gelungene Projekte sprachen bei der Stiftungsratssitzung die Assistentin der Geschäftsleitung Stephanie Rösch, der Professor im Ruhestand Dieter Pflaum, der Geschäftsführende PZ-Verleger Thomas Satinsky, der Direktor der BW-Bank Matthias Sailer, PZ-Prokurist Siegmund Brenk, Rechtsanwalt Dr. Karl-Heinz Klett, PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer und Ulrike Trampus, Chefredakteurin der „Ludwigsburger Kreiszeitung“ (von links).  Foto: Seibel
Über viele gelungene Projekte sprachen bei der Stiftungsratssitzung die Assistentin der Geschäftsleitung Stephanie Rösch, der Professor im Ruhestand Dieter Pflaum, der Geschäftsführende PZ-Verleger Thomas Satinsky, der Direktor der BW-Bank Matthias Sailer, PZ-Prokurist Siegmund Brenk, Rechtsanwalt Dr. Karl-Heinz Klett, PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer und Ulrike Trampus, Chefredakteurin der „Ludwigsburger Kreiszeitung“ (von links). Foto: Seibel
Dank der Stiftung gibt es die Lese-Ecke der Insel-Grundschule. Das freut die Kinder genauso wie Musiklehrerin Andrea Singelmann, Schulleiter Andreas Renner, Bücherfrau Eva Mezei (hinten, von rechts) und Vorleserin Brigitte Lohner (sitzend).  Foto: Seibel
Dank der Stiftung gibt es die Lese-Ecke der Insel-Grundschule. Das freut die Kinder genauso wie Musiklehrerin Andrea Singelmann, Schulleiter Andreas Renner, Bücherfrau Eva Mezei (hinten, von rechts) und Vorleserin Brigitte Lohner (sitzend). Foto: Seibel
In diesem Jahr werden unter anderem die Smartphone-Schulungen mit Clemens Beisel finanziert.  Foto: Seibel
In diesem Jahr werden unter anderem die Smartphone-Schulungen mit Clemens Beisel finanziert. Foto: Seibel
Bereits der erste Bücherbus im Jahr 2004 wurde von der Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung mitfinanziert, der auf dem Foto zu sehen ist. Das gilt auch für den neuen Bus, der seit Ende 2013 unterwegs ist.  Foto: Ketterl
Bereits der erste Bücherbus im Jahr 2004 wurde von der Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung mitfinanziert, der auf dem Foto zu sehen ist. Das gilt auch für den neuen Bus, der seit Ende 2013 unterwegs ist. Foto: Ketterl
08.01.2016

Jakob-und- Rosa-Esslinger-Stiftung: „Auf die Bedürfnisse junger Menschen eingehen“

Einen fünfstelligen Betrag investiert die Jakob-und- Rosa-Esslinger-Stiftung jedes Jahr in Projekte, verrät PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer im Interview. Gemeinsam mit Dr. Karl-Heinz Klett bildet er den Vorstand der Stiftung. Im PZ-Gespräch blickt Esslinger-Kiefer gemeinsam mit dem Stiftungsratsvorsitzenden Thomas Satinsky zurück auf erfolgreiche Bildungsprojekte sowie nach vorne in die digitale Zukunft. Denn die wird für die Stiftung immer wichtiger.

Vor 13 Jahren hat Esslinger-Kiefer die Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung gegründet. „Damals standen Themen der Leseförderung im Fokus. Wir konnten mit den Geldern unserer Stiftung einen großen Beitrag zur Einrichtung von Schulbibliotheken und Lese-Ecken leisten, aber auch der Bücherbus der Stadtbibliothek wurde mit unserer Unterstützung angeschoben. Aber analog zur Fortentwicklung der Medienwelt hat sich daraus nun ein sehr viel breiteres Bild ergeben. Ein Bild, das sich nicht nur auf das gedruckte Wort konzentriert, sondern die Veränderungen der Medienwelt wahrnimmt, aber auch über deren Chancen und Risiken aufklärt“, erinnert sich der PZ-Verleger.Satinsky ergänzt: „In den letzten vier Jahren haben wir uns verstärkt auf die sprachliche Bildung konzentriert. Wir halten sie für ein ganz wesentliches Qualifikationsmerkmal – gerade in einer Stadt wie Pforzheim mit einem hohen Migrantenanteil.“

Und wie geht es 2016 weiter? Esslinger-Kiefer: Wir bieten beispielsweise Smartphone-Workshops für Unterstufenschüler an, die fast alle ausgebucht sind. Ein anderes Projekt initiierte die Faust-Schule in Knittlingen. Dort werden die Schüler selbst einen Film über den berühmtesten Sohn der Stadt drehen: Johannes Faust. Dieser soll dauerhaft im Faustmuseum laufen. Und natürlich wird es auch den Schreibwettbewerb wieder geben. Perspektivisch denken wir daran, die digitale Welt verstärkt zu integrieren.“

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